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Lotta, Ausgabe 2: »Ich will haben, was ich verdiene!«

Die 2. Ausgabe des feministischen Magazins Lotta beschäftigt sich mit dem Problem, dass kaum eine Berufsgruppe von Niedriglöhnen, Teilzeitarbeit, befristeten Anstellungen oder dauerhaften Minijobs verschont bleibt - egal ob Studentin, Kindergärtnerin oder Frauen, die längst im Pensionsalter sind. Lotta schaut hinter die Kulissen: Armut und Ausgrenzung dürfen in unserer Gesellschaft nicht als normal und selbstverständlich hingenommen werden.

Editorial

Von Yvonne Ploetz -

Weiblich, gut ausgebildet und trotzdem mies bezahlt.

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Per la Vita – für das Leben

Von Astrid Landero -

Esther Bejarano ist eine der letzten Überlebenden des Mädchenorchesters von Auschwitz. Heute ist sie fast 88 Jahre, macht immer noch Musik gegen Rechts und besucht Schulen als Zeitzeugin. DIE LINKE überreichte ihr für ihre Lebensleistung den Clara-Zetkin-Frauenpreis.

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Wohngenossen gesucht: FairWohnen auf Tour

Von Paule Hansen -

Vorgestellt: Das Genossenschaftsmodell der LINKEN

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Betreuungsgeld: Nein danke!

Von Diana Golze -

Der Deal um das Betreuungsgeld oder wie Regierungspolitik an den Familien vorbei gemacht wird.

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Lotta Queer

Von DIE LINKE -

Tipps und Informationen

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Lotta Queer - Angesagt und In?

Von Martin Reichert -

Ein Blick hinter die Kulissen im queeren Berlin

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Kultur der Offenheit und des Zuhörens

Von Jana Hoffmann -

Das ist das Motto von Katja Kipping. Sie ist 34 Jahre alt, seit einem halben Jahr Mutter, bereits die zweite Legislaturperiode im Bundestag, und seit Anfang Juni die gewählte Vorsitzende der Partei DIE LINKE. Katja Kipping über Privates und Politik.  

 

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Kopf hoch, nicht die Hände

Von Thomas Feske -

Es sind Frauen, die vielfach prekär arbeiten und leben. Sie aber sind es auch, die dagegen aufbegehren. Wie? Lotta hat nachgefragt.

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Die prekarisierte Frau

Von -

»Jeder mies bezahlte Job bedeutet: keine eigenständige Existenzsicherung« sagt die Soziologin Christa Wichterich. Es kann jede treffen.

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Was sagt DIE LINKE?

Von -

Luc Jochimsen zur Situation der Künstlerinnen und Künstler

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Was macht die Kunst?

Von Gisela Zimmer -

Das fragte Lotta die Schauspielerin Yelka Marada. Sie hatte nach der ersten Lotta-Ausgabe an die Redaktion geschrieben und von Künstlerinnen, die arm dran sind, erzählt. Sie selbst gehört dazu.

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Wenn am Ende nichts bleibt

Von Gisela Zimmer -

Rente mit 67 – seit Januar 2012 ist sie in Kraft. Jahr für Jahr wird das Renteneintrittsalter um einen Monat erhöht. Für viele Frauen ist das die Aussicht auf Armut im Alter. 

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Wunsch oder Wirklichkeit

Von Sandy Stachel -

Oder warum eine gute Universitätsausbildung noch keine Garantie für einen guten Arbeitsplatz ist. Eine Studentin erzählt.

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Rausschmiss in Raten

Von DIE LINKE -

Chronik des Schlecker- Untergangs

 

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Draußen vor der Schlecker-Tür

Von Sabine Zimmermann -

Gespräch mit Sabine Zimmermann, arbeitsmarktpolitische Sprecherin

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Dies & Das

Von DIE LINKE -

Tipps im Telegrammstil

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