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Publikationen der Fraktion

Folder: Betriebsräte stärken

Gute Arbeit ist nicht nur unbefristet und tarifvertraglich abgesichert, sondern auch mitbestimmt.
Trotzdem gibt es in neun von zehn Betrieben keinen Betriebsrat. Das ist zunehmend auf mitbestimmungsfeindliches Agieren der Arbeitgeber zurückzuführen. Sie be- und verhindern aktiv Betriebsratswahlen mit dem Ziel betriebsrats- und gewerkschaftsfreier Zonen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Folder: Leiharbeit und Werksverträge

Mit den Hartz-Gesetzen hat die damalige Bundesregierung die Leiharbeit salonfähig gemacht. Zwar wurde das Prinzip »gleicher Lohn für
gleiche Arbeit« eingeführt, aber die Möglichkeit zur Abweichung hat man gleich mit ins Gesetz geschrieben. Und sogar auf besonders perfide Art: Per Tarifvertrag durfte das Prinzip unterlaufen und Leiharbeitskräfte niedriger entlohnt werden.
Seitdem nutzen viele Arbeitgeber Leiharbeit und Werkverträge, um die Belegschaften zu spalten und die Löhne zu drücken.
 

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Folder: Befristungswahn stoppen!

Nur wer einen unbefristeten Arbeitsvertrag hat, kann mit ausreichend Sicherheit sein Leben planen. Und nur wessen Beschäftigung nicht ständig auf der Kippe steht, setzt sich für seine Arbeitsbedingungen ein. Damit Arbeitsrechte nicht nur auf dem Papier stehen, sondern auch im betrieblichen Alltag Realität sind, brauchen Beschäftigte einen Arbeitsvertrag ohne Ablaufdatum. Befristungen verhindern gute Arbeit. Deswegen wollen wir den Befristungswahn stoppen und die Position der Beschäftigten verbessern.

 

 

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Folder: Gute Arbeit

Wir setzen uns für ein neues Normalarbeitsverhältnis ein: Arbeit muss sozial abgesichert und unbefristet sein. Löhne werden von starken Gewerkschaften tariflich ausgehandelt und ermöglichen ein gutes Leben und eine Rente, die auch im Alter den Lebensstandard sichert. Arbeit muss planbar und mit dem Privatleben vereinbar sein. Sie darf nicht krank machen.

 

 

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Klar, Ausgabe 46: Respekt und auf Augenhöhe

Wie fair, wie gleichwertig, wie respektvoll gehen Deutschland Ost und West miteinander um? Im Jahr 30 des Mauerfalls schauen wir auf Renten. Auf Lebensverhältnisse. Auf Kinder, die in Ost und West in Armut leben. Und auf die Treuhand! Unser Schwerpunkt in dieser Klar. Außerdem Lesen gegen das Vergessen, starke Frauen und die Bücherkiste. Als Epaper lesen

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Folder: Queer. Sozial. Links.

Folder zum CSD 2019

DIE LINKE fordert im Wesentlichen:

- die Rechtliche Gleichstellung von Lesben und Schwulen
- die Wahrung der Grundrechte von Transsexuellen, Intersexuellen und Transgender
- den Ausbau von Antidiskriminierungsgesetzen, wie dem Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz
- die Einführung von sog. proaktiven Maßnahmen, wie z.B. Bildungs- und Akzeptanzinitiativen für die geschlechtliche und sexuelle Vielfalt.

 

 

 

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Folder: Legalize it! – Für eine alternative Cannabispolitik

Trotz des Verbots ist Cannabis eine weit verbreitete Alltagsdroge. Geschätzt haben in Deutschland etwa 13 Millionen Menschen schon einmal in ihrem Leben Cannabis konsumiert. Längst ist klar, dass die Verbotspolitik gescheitert ist. Die erhoffte Abschreckungswirkung ist ausgeblieben. Dafür hat die
Illegalisierung von Cannabis jede Menge Probleme geschaffen.

Mit diesem Flyer möchten wir über unsere Ansätze für einen alternativen Umgang mit Cannabis informieren.

 

 

 

 

 

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Reader: Solidarität ist unteilbar

DIE LINKE im Bundestag hat mit der Antirassismus-Konferenz »Solidarität ist unteilbar« am 1. März 2019 ein Forum geschaffen, in dem wissenschaftliche und zivilgesellschaftliche Perspektiven der Antirassismus Arbeit zusammengebracht wurden. Die Konferenz steht in der Tradition einer ganzen Reihe von Großveranstaltungen der Fraktion zum Themenfeld (»Refugees welcome – Flüchtlinge willkommen« Berlin 2015, »Welcome 2 stay« Leipzig 2016) und verortete sich in den antirassistischen und antifaschistischen Protesten des Jahres 2018. Sie bot eine Gelegenheit zum inhaltlichen Austausch und trug außerdem einen Beitrag zu den im März jährlich stattfinden internationalen Wochen gegen Rassismus bei. Im Reader finden Sie die Dokumentation der Konferenz.

Nicht als gedruckte Broschüre lieferbar!

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Broschüre: Gerechte Renten in Ostdeutschland

Viele Ostdeutsche sehen ihren Rentenbescheid und fragen sich, wo ihre DDR-Rentenansprüche geblieben sind. Bei der Überleitung in bundesdeutsches recht war das SGB VI nicht passfähig für die Vielfalt der DDR-Alterssicherungssysteme
gewesen. Deshalb kam es zu Lücken oder Streichungen, und so entstanden Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen.
Deswegen sind viele Ostdeutsche gegenüber ihren westdeutschen Berufskolleginnen und -kollegen schlechter gestellt. Diese Ungerechtigkeiten müssen abgeschafft werden.

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Broschüre: Bis in alle Ewigkeit – Atommüll quo vadis?

Stellungnahme der Fraktion DIE LINKE zum Bericht der »Endlager«-Kommission (Nachdruck 2019) 

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