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Querblick, Ausgabe 5: 8. März soll Feiertag werden

Hamburgerinnen starten entsprechende Initiative
In Hamburg formiert sich ein Bündnis, das die Initiative des ver.di-Landesbezirksfrauenrates zur Einführung eines Feiertages am 8. März unterstützt. In der Hansestadt soll deshalb das Landesfeiertagsgesetz geändert werden.
Der Internationale Frauentag, 1910 von der sozialistischen Frauenkonferenz auf Vorschlag von Clara Zetkin ins Leben gerufen, 1921 von der internationalen Konferenz der Kommunistinnen als einheitlicher Tag auf den 8. März festgesetzt und seit 1975 von der UNO als Gedenktag gewürdigt, soll – zunächst in Hamburg – als gesetzlicher Feiertag festgeschrieben werden. Neben dem Frauenplenum der Bundestagsfraktion DIE LINKE unterstützen auch die linken Genossinnen und Genossen in Hamburg den Aufruf. Gründe dafür gebe es genug, sagt die frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Kirsten Tackmann.

8. März soll Feiertag werden

Von Frank Schwarz -

In Hamburg formiert sich ein Bündnis, das die Initiative des ver.di-Landesbezirksfrauenrates zur Einführung eines Feiertages am 8. März unterstützt. In der Hansestadt soll deshalb das Landesfeiertagsgesetz geändert werden.

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Zugang ohne Hindernisse für alle

Von Irina Modrow -

Gedemütigt, geschlagen, aus dem Haus getrieben. In dieser extremen Notsituation führt der Weg nicht direkt ins Frauenhaus, sondern erst einmal zur Arge, um einen Hartz-IV-Antrag zu stellen. Was das konkret bedeuten kann, berichtete die frauenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Kirsten Tackmann, in ihrer Rede im Plenum.

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Der Mainstream ist verbraucht

Von Astrid Kinateder -

Verbraucherpolitik zielt häufig auf den idealtypischen Mainstream in der Bevölkerung und schränkt damit ihre eigenen Möglichkeiten ein. Wer viele Menschen erreichen will, muss diese differenziert wahrnehmen und ansprechen.

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Der Kandidat ist eine Frau

Von Karin Gabbert -

»Weil sie eine Frau ist«, antwortet eine Wahlkampfmanagerin von Hillary Clinton auf die Frage, aus welchem Grund Clinton die Präsidentschaftswahlen am 4. November 2008 verlieren könnte. Im Rennen innerhalb der Demokratischen Partei um die Spitzenkandidatur liegt sie weit vorn.

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Sind Männer wirklich schuld am Klimawandel?

Von Hans-Kurt Hill -

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Ökologische Aggression ist Männersache

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Bauern finden keine Frauen

Von Jutta Kühl -

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Mehr Chefinnen aufs Land!

Von Kirsten Tackmann -

Frauen in der Landwirtschaft – das ist ein sehr eigenes Thema. In der ehemaligen DDR waren Frauen in leitender Position auch in der Landwirtschaft fast nichts Besonderes mehr. 1989 hatten fast 10000 Frauen leitende Funktionen in Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften oder Volkseigenen Gütern.

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Von Marion Heinrich -

Die 41-jährige Informatikspezialistin Tina Flauger engagierte sich erst als Betriebsrätin und Gewerkschafterin, heute zusätzlich als linke Politikerin, die das Flächenland Niedersachsen in seiner konservativen Lethargie verändern will.

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Zwischen Beruf und Familie passt kein »oder«

Von Maria Wersig -

Mitte Oktober 2007 lud die Fraktion DIE LINKE zur Konferenz »Arbeit familienfreundlich gestalten«. Gemeinsam mit WissenschaftlerInnen und VertreterInnen von Verbänden und Gewerkschaften diskutierten die Abgeordneten über Möglichkeiten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

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