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Gerhard Trabert

Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten der LINKEN

Am 13. Februar tritt die 17. Bundesversammlung zusammen, um den Bundespräsidenten zu wählen. Die Bundesversammlung besteht aus allen 736 Bundestagsabgeordneten und der gleichen Anzahl von Mitgliedern, die von den Volksvertretungen der Länder gewählt werden. Wie viele Vertreter die einzelnen Länder in die Bundesversammlung entsenden dürfen, errechnet sich anhand ihrer Bevölkerungszahlen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) bewirbt sich um eine zweite Amtszeit. SPD, FDP, Grüne und CDU/CSU unterstützen seine Kandidatur, die AfD hat einen eigenen Kandidaten angekündigt. "Wir sind der Meinung, dass DIE LINKE ein eigenes personelles Angebot machen, eine demokratische Alternative bieten sollte. Einen Kandidaten, der für soziale Gerechtigkeit und internationale Solidarität steht", werben die Vorsitzenden von Bundestagsfraktion und Partei DIE LINKE für Prof. Dr. Gerhard Trabert als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten.

Ungleichheit: inakzeptabel

»Mehr Nähe zu benachteiligten Menschen«

Gerhard Trabert im Interview mit dem nd: "Ich möchte diese Möglichkeit nutzen, um auf die große soziale Ungerechtigkeit in diesem Land hinzuweisen, auch auf den skandalösen Umgang mit geflüchteten Menschen im In- und Ausland. Ich glaube, mit meinen Erfahrungen als Arzt in sehr prekären Situationen wäre ich der Verantwortung dieses Amtes durchaus gewachsen. Mehr

»Fürsprecher derer, die zu wenig gehört werden«

Gerhard Trabert ist parteiloser Allgemein- und Notfallmediziner, Professor für Sozialmedizin und Autor. Mit seinem Verein „Armut und Gesundheit in Deutschland“ und seiner „Ambulanz ohne Grenzen“ versorgt er obdachlose und nicht krankenversicherte Menschen. Mehr

Mehr soziale Gerechtigkeit wagen

Gerhard Trabert im Interview mit der SZ: „Viele Politiker können nicht nachvollziehen was es bedeutet, von Hartz IV leben zu müssen. Ich möchte die Kandidatur nutzen, um auf die Armut und soziale Ungerechtigkeit in diesem Land hinzuweisen." Mehr

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