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Wirtschaftsentwicklung durch Zukunftsinvestitionen absichern

Pressemitteilung von Michael Schlecht,

"Die Krisenpolitik der Bundeskanzlerin ist schuld daran, dass der Wirtschaftsmotor in Deutschland stottert. Die einseitige Exportorientierung sollte dringend durch mehr Binnennachfrage ergänzt werden. Mehr öffentliche Investitionen, wie sie das IMK fordert, sind dafür ein geeigneter Weg", kommentiert Michael Schlecht die heute vorgestellten Wirtschaftsausblicke des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) und des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Der Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE weiter:

"DIE LINKE schlägt ein Zukunftsinvestitionsprogramm für den sozial-ökologischen Umbau der Gesellschaft mit einem Volumen von 100 Milliarden Euro jährlich vor. Mit diesem Programm wollen wir bestehende Arbeitsplätze sichern und mindestens weitere zwei Millionen zukunftsfähige und nach Tarif entlohnte Vollzeitarbeitsplätze schaffen. Öffentliche Infrastruktur und Dienstleistungen, insbesondere in den Bereichen Bildung, Kinderbetreuung, Gesundheit, Pflege und Kultur, sollen erhalten und ausgebaut werden. Mit einer stärkeren Belastung für Spitzenverdiener und Superreiche, insbesondere durch eine Millionärssteuer, kann dies auch ohne Neuverschuldung finanziert werden."

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