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Bundesregierung treibt Opel in die Pleite

Pressemitteilung von Oskar Lafontaine,

Zur Krise bei Opel erklärt der Vorsitzende der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Oskar Lafontaine:

"Die aktuelle Entwicklung zeigt: Die Opel-Beschäftigten sind das Opfer des Wahlkampfes von Merkel und Steinmeier. Der Wettbewerb zwischen Merkel und Steinmeier um das Amt des Bundeskanzlers verhindert, wie sich jetzt zeigt, ein abgestimmtes Vorgehen der Bundesregierung, um Opel zu retten.

Die sich im Vorfeld des Bundestagswahlkampfes verschärfende Auseinandersetzung zwischen CDU/CSU und SPD wird auf dem Rücken der Opel-Beschäftigten ausgetragen. Während die SPD von Staatsbeteiligung redet, redet der unbedarfte Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg mit Rückendeckung der Kanzlerin von Insolvenz.

Der Staat steht in der Verantwortung, die Arbeitsplätze bei Opel zu retten. Wer hunderte Milliarden für Banken bereitstellt, darf die Beschäftigten bei Opel jetzt nicht ihrem Schicksal überlassen."

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