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Guttenbergs Ernennung ist eine schwere Hypothek für den Kampf gegen die Krise

Pressemitteilung von Klaus Ernst,

Der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Klaus Ernst, übt Kritik an der voraussichtlichen Ernennung von Karl-Theodor zu Guttenberg zum Bundeswirtschaftsminister. Es gebe nichts, was Guttenberg für die Übernahme des Amtes qualifiziere. Ernst weiter:

"In dieser Regierung gehen Personalquerelen vor Fachkompetenz. Es gibt absolut nichts, was Guttenberg zum Wirtschaftsminister qualifiziert. Bisher hat er sich nur als verspäteter Kalter Krieger hervorgetan. Deutschland zieht nun mit einem Wirtschaftsminister in die Krise, von dem keinerlei innovative Impulse zu erwarten sind. Ich hätte mir gewünscht, dass ein Fachmann an die Spitze des Ressorts berufen wird. Guttenbergs Ernennung ist eine schwere Hypothek für den Kampf gegen die Krise."

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