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Foto: Rico Prauss

Was war da los, Susanna Karawanskij?

Im Wortlaut von Susanna Karawanskij,

Für Akzeptanz und Förderung von queeren Familien: Susanna Karawanskij (3.v.r)

Von Susanna Karawanskij

Am Donnerstag habe ich parallel zur Debatte zur Sukzessivadoption an der Kundgebung des Lesben- und Schwulenverbands vor dem Bundeskanzleramt teilgenommen. DIE LINKE und Grünen haben den Gesetzentwurf der Bundesregierung abgelehnt, da dieser nicht die vollständige Gleichstellung von Lesben und Schwulen beinhaltet. DIE LINKE votierte im Plenum für den Antrag der Grünen, da dieser Lesben und Schwule im Adoptionsrecht vollständig gleichstellt. Vor dem Kanzleramt demonstrierten wir gegen die Bundesregierung und die Haltung der Kanzlerin. Ich sprach mich für die Akzeptanz und die Förderung von queeren Familien aus, denn es geht um das Kindeswohl und für die Kinder ist es unerheblich, ob sie Vati und Mutti oder Mutti und Mutti respektive Vati und Vati haben, es geht darum, dass sie geliebt werden.


linksfraktion.de, 23. Mai 2014

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