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Oskar Lafontaine wirbt für Erhalt von Opel Kaiserslautern

Nachricht von Oskar Lafontaine, Alexander Ulrich,

Es darf nicht sein, dass die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden", betonte der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Oskar Lafontaine nach Gesprächen mit dem Betriebsrat von Opel Kaiserslautern. Der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. erneuerte die Forderung nach einer Mitarbeiterbeteiligung, um eine zukunftsfähige Geschäftspolitik von Opel abzusichern.

Alexander Ulrich, Bundestagsabgeordneter der Fraktion aus Kaiserslautern, ehemaliges Betriebsratsmitglied und Werkzeugmacher bei Opel ergänzt:

„Opel braucht eine europäische Lösung. Die Forderung nach Insolvenz von Opel verhöhnt die Beschäftigten, nachdem die Banken mit vielen Milliarden Steuergeldern gerettet wurden. Die Bundesregierung kennt scheinbar zwei Klassen von Menschen: Arbeitnehmer und Bankmanager. Die Opel-Werke sind für die Region und eine zukunftsfähigen Industrie unverzichtbar."

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