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Vorwürfe werden überprüft

Pressemitteilung von Martina Bunge,

Zu dem Artikel des Spiegel über eine Delegationsreise des Gesundheitsausschusses des Bundestages erklärt die Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit, Martina Bunge:

Eine Delegation des Ausschusses befand sich im Mai auf einer Informations- und Arbeitsreise in Kanada und den USA. Ein kurzer Reisebericht mit dem Programm ist auf der Internetseite des Deutschen Bundestages unter www.bundestag.de/aktuell/presse/2008/pm_080506.html einzusehen.

An dem in Rede stehenden Teil der Reise habe ich nicht teilgenommen, aber nach den Medienberichten die gemachten Vorwürfe so weit wie möglich überprüft.

Es ist meines Erachtens nicht gerechtfertigt, der Reise nichtparlamentarische Zwecke zu unterstellen. Die Abgeordneten haben sich in diesem Reiseteil insbesondere über den Stand und das Herangehen an die Umweltmedizin, Stammzellforschung und der integrierten Versorgung informiert, alles Gebiete der Gesundheitspolitik, die das Aufnehmen von Erfahrungen auch anderer Länder gut vertragen können.

Die Vorwürfe gegenüber dem Ausschusssekretär hinsichtlich Organisation und Verhalten bei der Reise unterliegen einer weitergehenden Prüfung der verantwortlichen Stellen. Daran beteilige ich mich aktiv. Ganz grundsätzlich distanziere ich mich von rassistischem Vokabular.

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