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Tibet braucht Dialog statt Gewalt

Pressemitteilung von Wolfgang Gehrcke,

„Die Bilder und Nachrichten aus Tibet können nur eine Reaktion hervorrufen: Ich appelliere an alle Beteiligten des Konflikts zur Gewaltfreiheit zurückzukehren“, erklärt der Obmann der Fraktion DIE LINKE im Auswärtigen Ausschuss. Gehrcke weiter:

„Die gewaltsamen Auseinandersetzungen dürfen nicht weiter eskalieren. Dafür trägt der Staat China eine hohe Verantwortung. Friedliche Lösung des Konfliktes könnte auch heißen, über weitere Formen kultureller und politischer Autonomie nachzudenken, u.a. die Zweisprachigkeit in Tibet strikter zu beachten. Mein Besuch 2001 in Tibet hat mich nachdrücklich darauf aufmerksam gemacht. Autonomie bedeutet aber auch die Einstaatenpolitik Chinas nicht in Frage zu stellen.“

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