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Maskenzugang solidarisch und schnell umsetzen

Pressemitteilung von Pia Zimmermann,

„Seit drei Wochen laufen in den Apotheken die Telefone heiß, die Menschen fragen nach den versprochenen FFP2-Masken. Sie brauchen die Masken schnell. Als Schutz bei den notwendigen Weihnachtseinkäufen. Und vor allem für sichere Feiertage. Höchste Eile ist besonders geboten für obdachlose Menschen und Menschen ohne sicheren Aufenthaltsstatus. Menschen mit Pflegebedarf, pflegende Angehörige und wenig mobile, ältere Menschen müssen in ihrer Stammapotheke telefonisch bestellen können und beliefert werden“, fordert Pia Zimmermann, Sprecherin für Pflegepolitik der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf den Verordnungsentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit zur Versorgung besonders vulnerabler Gruppen mit FFP2-Schutzmasken. Zimmermann weiter:

„Wer Sozialleistungen bezieht oder mit einer geringen Rente lebt, muss vor allem alle 15 Masken zuzahlungsfrei erhalten. Menschen mit Trisomie 21 sind ebenfalls besonders gefährdet und müssen anspruchsberechtigt sein. Das gilt auch für Menschen mit dementiellen Einschränkungen. Nur zertifizierte Masken schützen ausreichend. Gefälschte oder überlagerte Masken dürfen nicht in Umlauf gelangen. Das wäre unethisch und aus Infektionsschutzgründen aber auch finanziell ein Desaster.“

 

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