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100 Jahre Internationaler Frauentag und es gibt noch viel zu tun

Pressemitteilung von Cornelia Möhring,

„Immer noch müssen Frauen heute weltweit um ihre demokratischen Rechte und um ihre Teilhabe an der Gesellschaft, um ein selbstbestimmtes und freies Leben kämpfen“, so Cornelia Möhring anlässlich des 100.Internationalen Frauentages am 8. März. Möhring weiter:

„Immer mehr Frauen sind erwerbstätig, können aber von ihrer Arbeit nicht leben: weil sie wegen fehlender Kinderbetreuung unfreiwillig in Teilzeit arbeiten oder in schlecht bezahlten „Frauenberufen“ jobben und so niedrige Löhne erhalten, dass sie mit Hartz IV aufstocken müssen. Die Folge ist eine zunehmende Frauenarmut im Alter.

Es ist höchste Zeit, dass Frauen von ihrer Arbeit gut leben können. Daher fordert DIE LINKE die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohnes und die Umwandlung prekärer Jobs in existenzsichernde Arbeitsplätze. Frauen müssen endlich für gleichwertige Arbeit auch gleich bezahlt werden. Dazu gehört eine existenzsichernde und eigenständige Rente, die ihnen auch im Alter ein menschenwürdiges Leben ohne finanzielle Abhängigkeit von anderen ermöglicht.“

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