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Für eine gerechtere Erbschaftssteuer

Im Wortlaut von Klaus Ernst,

Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, zur DIW-Studie, die von einem gestiegenen Erbvolumens von bis zu 400 Milliarden jährlich ausgeht und davon, dass sich das kaum in höheren Steuereinnahmen niederschlagen wird: 

»Ich empfehle der Bundesregierung, einen Blick in die bayerische Verfassung zu werfen. Die Erbschaftssteuer dient auch dem Zwecke, die Ansammlung von Riesenvermögen in den Händen einzelner zu verhindern, heißt es dort. Wer die wachsende Ungleichheit in Deutschland eindämmen will, kommt um eine gerechtere Erbschaftssteuer nicht herum.«