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Foto: Picasa

Clubsterben stoppen!

Öffentliche Podiumsdiskussion, 11. März 2020, 19:00 - 21:00, GRETCHEN, 10963 Berlin

Foto: Akay Gabrikowski

Jonny Knüppel und Rosis sind tot. Griessmühle, KitKat und Sage Club sind die nächsten auf der Liste der bedrohten Clubs in Berlin. Das Clubsterben ist Teil des Ausverkaufs der Städte.
Immer mehr Musikclubs in der ganzen Bundesrepublik müssen aufgrund steigender Miet- oder Pachtgebühren, der Kündigung von Verträgen, des Verkaufs der Grundstücke schließen. Kunst und Kultur werden  verdrängt. Clubs müssen als Kultur anerkannt werden!
Clubs sind Räume für Kunst, Musik und Tanz, für kulturelle Vielfalt und persönliche Entfaltung. Sie verdienen besonderen Schutz. Was können wir dafür tun? Jenseits der Rettung einzelner Clubs sind die ersten Schritte ein besserer Gewerbeschutz und eine Besserstellung im Baurecht.
Über Bass und die Baunutzungsverordnung, über Freiräume und Verdrängung, über Rave und Repression wollen wir diskutieren.

  • Thore Debor, LiveMusikKommission e.V., Clubkombinat Hamburg e.V.
  • Sascha Disselkamp, Sage Club/KitKat
  • Michaela Krüger, Griessmühle
  • Caren Lay, MdB, Stellvertretende Vorsitzende und Sprecherin für Mieten-, Bau- und Wohnungspolitik der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
  • Pamela Schobeß, Clubcommission Berlin, GRETCHEN
  • Jakob Turtur, Jonny Knüppel
  • Moderation: Simone Barrientos, MdB, Sprecherin für Kulturpolitik der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
  • DJ-Set: Isabeau Fort

Anwesende MdB:

Caren Lay, Simone Barrientos

Ort und Zeit

GRETCHEN, Obentrautstraße 19 – 21, 10963 Berlin 11. März 2020, 19:00 - 21:00