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Querblick, Artikel, Ausgabe 0: Hilfe und Beratung nur noch mit wenig Zeit und Geld

In Schleswig-Holstein hatte die Kürzungspolitik der vergangenen Jahre fatale Folgen für die Aids-Beratungsstellen. Das »Netzwerk AIDS Lübeck« kann kaum noch den Bedarf an HIV-Prävention in der Stadt und den umliegenden Kreisen decken. Sibylle Hasenbank von der Lübecker AIDS-Hilfe beklagt vor allem Personalmangel bei sinkenden Zuschüssen. »Wir arbeiten eigentlich nur auf Anfrage. Notwendige, zielgruppen-spezifische Präventionsangebote, zum Beispiel für Migrantinnen, Migranten und Gefangene, können wir kaum noch konzeptionell entwickeln.«