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Studiengebühren bleiben unsozial

Pressemitteilung von Nicole Gohlke,

 

„Die Einführung von Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer stellt einen Tabubruch sondergleichen dar“, kommentiert Nicole Gohlke, hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die aktuelle Entscheidung in Baden-Württemberg. Gohlke weiter:

 „Seit ihrer Abschaffung in Bayern 2013 gab es zumindest für ein Erststudium im gesamten Bundesgebiet keinerlei Studiengebühren mehr. Dieser Damm wurde nun gebrochen. Von der CDU ist nichts anderes zu erwarten, aber dass Die Grünen in Baden-Württemberg diesen diskriminierenden und unsozialen Kurs forcieren, ist wirklich unerträglich. 3000 Euro pro Jahr sollen Studierende mit falschen Pass zukünftig für ihr Studium bezahlen. Dies ist nicht nur unsozial, sondern gibt auch rassistischen Ressentiments zusätzlichen Nährboden. Studiengebühren bleiben unsozial und müssen überall abgeschafft und nicht wiedereingeführt werden.“

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