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Parlamentarische Initiativen

"Reformkommission Bau von Großprojekten" und die Interessen der Bauindustrie

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/14750

Mitte Mai richtete das BMVBS eine Kommission mit dem o.g. Namen ein. Mit ihr sollen Antworten auf "strukturelle Defizite" beim Bau von Großprojekten gefunden werden. Unter den 36 Komissionsmitgliedern
ist kein einziger Kritiker dieser Großprojekte. Stattdessen sind mehr als die Hälfte der Mitglieder direkte Vertreter von Baukonzernen und Planungsbüros, die an diesen Großprojekten verdienen. Vier der Kommissionsmitglieder werden in der Öffentlichkeit mit Korruption bei Bauprojekten in Verbindung

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/14808 vor. Antwort als PDF herunterladen

Vorschläge zur Künstlersozialkasse im Rahmen des OMS-Projekts

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/14693

In dem eher verborgenen operierenden OMS-Projekt ist das Bundesarbeitsministerium auf der Suche nach Optimierungspotenzial bei den Meldungen zur Sozialversicherung. Damit soll das gescheiterte Projekt ELENA wiederbelebt werden. Nebenbei drängt in diesem Zusammenhang der BDA auf Änderungen bei der Künstlersozialkasse, die diese in ihrer Existenz gefährden würden. Wir fragen nach, was es mit diesen "Optimierungsvorschlägen" auf sich hat.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/14771 vor. Antwort als PDF herunterladen

Personalsituation und Sicherheit im Schienenverkehr

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/14642

Die Ausfälle im Schienenverkehr in Mainz sind beispielhaft für die Situation bei der Deutschen Bahn. Es gibt im Schienenbereich einen an die Substanz gehenden Personalabbau bei einem gleichzeitig anwachsenden Berg von Überstunden. Das hat auch erhebliche Auswirkungen auf die Sicherheit im Bahnverkehr - am 1. August gab es im Hauptbahnhof Mainz einen Beinahe-Unfall. Ergänzt wird die miserable Performance der Bahn durch das systematische Fahren auf Verschleiß.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/14746 vor. Antwort als PDF herunterladen

Barrierefreie Bahnhöfe in Deutschland (Nachfrage zur Antwort der Bundesregeierung auf die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 17/14609)

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/14615

Die Bundesregierung wurde mit der Kleinen Anfrage 17/14504 aufgefordert, über ihre Aktivitäten zur Schaffung von Barrierefreiheit auf Bahnhöfen in der 17. Wahlperiode zu informieren. Dies hat sie mit ihrer Antwort nur sehr unzureichend getan. Deswegen erfolgt die Nachfrage.

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Beziehungen der Automobil-, Luftfahrt- und Bauindust-rie zur Bundesregierung

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/14550

Gefragt wird nach der Verflechtung der Auto-, Luftfahrt- und Bauindustrie mit der Bundesregierung und damit den Lobbyeinfluss im Verkehrsbereich. Ziel ist, mit den Antworten zu zeigen, dass im Verkehrsbereich die Politik der Bundesregierung maßgeblich auf den Einfluss dieser Lobbygruppen zurückzuführen ist und kaum auf die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen bzw. andere Lobbygruppen wie Verbraucher- und Umweltverbände.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/14698 vor. Antwort als PDF herunterladen

Barrierefreie Bahnhöfe in Deutschland

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/14504

Die Bundesregierung wird aufgefordert, über ihre Aktivitäten zur Schaffung von Barrierefreiheit auf Bahnhöfen in der 17. Wahlperiode zu informieren.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/14609 vor. Antwort als PDF herunterladen

Neuere Formen der Überwachung der Telekommunikation durch Polizei und Geheimdienste

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/14515

Die zunehmende Überwachung und Analyse digitaler Verkehre untergräbt das Vertrauen in die Freiheit des Internet und der Telekommunikation. Hierzu gehören "Stille SMS", "WLAN-Catcher", "IMSI-Catcher", Analysesoftware und Bildersuche. Die Fragestellerinnen und Fragesteller fordern deshalb die Veröffentlichung aller Stichworte zur Durchsuchung digitaler Kommunikation.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/14714 vor. Antwort als PDF herunterladen

Weltweite Ausforschung der Telekommunikation über das US-Programm „PRISM“ – Antworten auf Fragen der Bundesregierung

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/14512

Nach eigener Auskunft hat die Bundesregierung über die Spionageprogramme PRISM aus Medien erfahren. Im Juni hat das Bundesinnenministerium einen Brief an die amerikanische Botschaft sowie weitere an Firmen (Yahoo, Microsoft, Google, Facebook, Skype, AOL, Apple und Youtube) geschickt. Über etwaige Antworten ist allerdings bislang nichts bekannt. Der Bundesinnenminister rechtfertigt die Maßnahmen derweil mit einem "Supergrundrecht" auf Sicherheit. Die Fraktion DIE LINKE. erfragt die Antworten.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/14602 vor. Antwort als PDF herunterladen

Kennzeichenerfassung und Funkzellenabfrage im sogenannten Autotransporter-Fall

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/14431

Nach BKA-Angaben konnte eine seit dem Jahr 2008 andauernde bundesweite Anschlagsserie, bei der mindestens 762 Mal auf Autotransporter geschossen worden sein soll, am 23. Juni 2013 aufgeklärt werden. Die Fahnder verhafteten einen 57jährigen LKW-Fahrer, den sie mit Hilfe verdeckter automatischer Kennzeichenlesegeräte und Funkzellenabfrage als Täter identifiziert hätten. Datenschützer erheben den Vorwurf, dass die Kennzeichenerfassung unverhältnismäßig gewesen und ohne Rechtsgrundlage erfolgt sei.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/14794 vor. Antwort als PDF herunterladen

Forschungsprojekte der Bundesregierung und der Europäischen Union zur Entwicklung und Integration von Drohnen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/14323

In zahlreichen Forschungsprojekten wird die Entwicklung und Integration von Drohnen vorangetrieben. Sowohl die EU als auch die Bundesregierung finanzieren Dutzende Vorhaben, von denen vielfach Rüstungskonzerne profitieren. Die Bundespolizei will weitere Tests mit größeren Drohnen auf offener See durchführen. Gleichwohl erklärt die Bundesregierung, keines ihrer Ministerien würde derzeit größere Drohnen nutzen oder erproben. Die Anfrage richtet den Fokus deshalb auf die gegenwärtigen Forschungen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/14652 vor. Antwort als PDF herunterladen