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Parlamentarische Initiativen

Zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 16/10771

Am 05.Oktober hat der Koalitionsausschuss von CDU/CSU und SPD das Gesetz zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instumente beschlossen. Zu einem ersten Entwurf des Gesetzes befragten wir die BR bereits, um detaliertere Informationen zu erhalten. Ein Großteil der Fragen wurde jedoch mit Verweis auf das noch laufened Abstimmungsverfahren nicht beantwortet. Die Beantwortung jener Fragen sollte nun möglich sein.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 16/11153 vor. Antwort als PDF herunterladen

Auswirkungen des Gesundheitsfonds auf Rentnerinnen und Rentner

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 16/10779

Von der Festsetzung eines allgemeinen Beitragssatzes zur gesetzlichen Krankenversicherung im Rahmen der Einführung des Gesundheitsfonds, der in den meisten Fällen eine Erhöhung für die Versicherten bedeutet, sind Rentnerinnen und Rentner in besonderer Weise betroffen. Denn sie profitieren nicht von der zeitgleich in Kraft tretenden Senkung des Arbeitslosenversicherungsbetrags. Die KA thematisiert die möglichen negativen Auswirkungen des Gesundheitsfonds für Rentnerinnen und Rentner.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 16/10992 vor. Antwort als PDF herunterladen

Ansparungen für Rücklagen beim Arbeitslosengeld II

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 16/10743

Skandalisierung der in der Arge Köln an Beantragende von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II ausgereichten und von diesen zu unterschreibenden Belehrung über notwendige Ansparungen für Rücklagen, deren Geldbeträge in der Regelleistung enthalten sind

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 16/10960 vor. Antwort als PDF herunterladen

Ziele für die Armutsbekämpfung und soziale Eingliederung in der EU

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 16/10744

Die Europäische Kommission und das Europäische Parlament fordern konkrete Zielvorgaben für die Armutsbekämpfung in der EU. Das EP fordert konkrete definierte Ziele wie die Einführung eines Mindestlohns sowie eine soziale Mindestabsicherung. Armut soll mit der Umsetzung der Zielvorgaben vermieden werden. Mit dem Beschluss unterstützt eine überwältigende Mehrheit des EP Ziele, die DIE LINKE in Deutschland verfolgt. Die Bundesregierung soll hierzu Stellung beziehen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 16/10961 vor. Antwort als PDF herunterladen

Auswirkungen der internationalen Finanzkrise auf die Einlagensicherheit bei den Sozialversicherungsträgern sowie auf die private Altersvorsorge

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 16/10740

Die grassierende internationale Finanzkrise hat gravierende Auswirkungen auf die staatlich geförderte private Altersvorsorge. Der vermeintliche Schutz der Einlagen für die private Altersvorsorge könnte sich deshalb schon bald als Trugschluss herausstellen. Die Beinah-Pleite der Hypo Real Estate (HRE) hätte Teile der Einlagen der Sozialversicherungsträger vernichtet. Vor diesem Hintergrund verlangt DIE LINKE. von der Bundesregierung Aufklärung.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 16/10988 vor. Antwort als PDF herunterladen

Umgang mit den rückständigen Beiträgen von Rückkehrern in die gesetzliche Krankenversicherung im Rahmen des GKV-WSG

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 16/10742

Die Kampagne der Regierung »Ganz Deutschland wird krankenversichert« beschönigt die Situation. Die Versicherungspflicht ab 1.4.2007 durch das GKV-WSG verschärft das Problem einiger Nichtversicherten, da ihnen duch Beitragsrückstände eine Schuldenfalle und nur eingeschränkte Krankenbehandlung entstehen. Gesundheitsministerin Schmidt schiebt den schwarzen Peter den Krankenkassen zu, die Beitragsrückstände stunden oder erlassen sollen, aber Hilfen durch Sozialämter sind nicht vorgesehen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 16/10991 vor. Antwort als PDF herunterladen

Datenabgleich bei Hartz IV

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 16/10655

Laut Bundesagentur für Arbeit ist die Zahl der Missbrauchsfälle bei Hartz IV - Anträgen aufgrund der Überprüfungen durch Außendienstmitarbeiter und Datenabgleich zwischen den Behörden stark zurückgegangen. Ziel der Anfrage sind die rechtlichen Hintergründe des praktizierten Datenabgleichs und Erläuterungen zu den sogenannten Missbrauchsfällen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 16/10767 vor. Antwort als PDF herunterladen

Vergütung der Vorstandsmitglieder von Krankenkassen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 16/10554

Der Bundesrechnungshof hat die gängige Praxis der Festsetzung von Vorstandsvergütungen bei Krankenkassen unter die Lupe genommen, erhebliche Missstände festgestellt und Verbesserungen angemahnt. Wir befragen die Bundesregierung nach iher Bewertung der Kritik des Bundesrechnungshofes bzw. des Vorgehens der Krankenkassen sowie nach ihrer Einflussnahme auf die geforderten Verbesserunen. Abhängig von der Beantwortung, wird über unser weiteres parlamentarisches Vorgehen entschieden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 16/10725 vor. Antwort als PDF herunterladen

Zu Forderungen nach einer Angleichung des aktuellen Rentenwerts (Ost) an den aktuellen Rentenwert sowie eines einheitlichen Rentenrechts

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 16/10547

Fast 20 ahre nach der Vereinigung ist der Rentenwert Ost niedrieger als der Westwert. DIE LINKE fordert die Angleichung des Rentenwert Ost an den Wert West und fragt, wie positioniert sich die Bundesregierung zu o.g. Forderungen. Welche Lösungsmöglichkeiten bzw. Probleme eregeben sich bei unterschiedlichen Angleichungsmodellen

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 16/10825 vor. Antwort als PDF herunterladen

Veräußerung von Anteilen an der Deutschen Bahn AG stoppen

Antrag - Drucksache Nr. 16/10525

Durch die aktuelle Immobilien- und Bankenkrise gelten drei von vier Bankhäusern als angeschlagen, für die die Ausgabe der Deutsche-Bahn-Aktien vorgesehen sind. Dadurch bestehen deutlich ungünstigere Voraussetzungen für die Aktienemission als ursprünglich geplant. Das bestätigt die generelle Kritik an der Teilprivatisierung der Deutsche Bahn AG.

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