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Parlamentarische Initiativen

Verpflichtung oder Ermöglichung von Privatisierung der Kinderbetreuung durch das Kinderförderungsgesetz

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 16/10972

Die Bundesregierung soll sich dazu äußern, dass - entgegen dem Wortlaut des KiföG - die Familienministerin Ursula von der Leyen erklärt, die Gleichstellung privat-gewerblicher und frei-gemeinnütziger Träger in der Kinderbetreuung sei verpflichtend. Das Gesetz spricht jedoch davon, dass die Träger gleichgestellt werden können. Außerdem widerspricht die Aussage der Ministerin zum Ende der Gemeinnützigkeit einer Antwort der Regierung auf eine kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 16/11156 vor. Antwort als PDF herunterladen

Altersversorgung der wissenschaftlich-technischen Intelligenz der DDR generell sowie speziell im vormaligen VEB Carl Zeiss Jena

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 16/10927

Die wissenschaftlich-technische Intelligenz der DDR verfügte über eine zusätzliche Altersversorgung. Diese wird in der Bundesrepublik nur anerkannt, wenn die Betriebe, in denen die Betroffenen gearbeitet haben, nicht bereits bis zum 30. Juni 1990 in eine GmbH oder ein anderes privatwirtschaftliches Institut umgewandelt worden waren. Massenhaft betroffen von dieser Stichtagsregelung ist die Belegschaft des vormaligen VEB Carl Zeiss Jena.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 16/11127 vor. Antwort als PDF herunterladen

Kein Abitur für Schulkinder im Hartz IV-Bezug

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 16/10925

Die jährliche Kindergelderhöhung ab 2009 von mindestens 120 Euro wird voll auf Hartz IV angerechnet. Familien in Hartz IV haben demnach nichts davon. Deshalb fordert DIE LINKE in einem Antrag »Kindergelderhöhung sofort auch bei Hartz IV wirksam machen« (16/10616). Andererseits beträgt das Schulbedarfspaket für Hartz IV-Schüler/innen aber nur 100 Euro jährlich und wird auch nur bis zur 10. Klasse bezahlt. DIE LINKE fragt, ob Hartz IV-Schulkinder kein Abitur machen sollen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 16/11154 vor. Antwort als PDF herunterladen

Stromübertragungsleitungen bedarfsgerecht ausbauen - Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung sowie Energiewende umfassend berücksichtigen

Antrag - Drucksache Nr. 16/10842

Ausbau der Stromübertragungsleitungen gesetzlich so zu regeln, dass dabei die Beteiligungsrechte betroffener Bürgerinnen und Bürger und Gemeinden umfänglich gewahrt bleiben und den Anforderungen einer klimafreundlichen und dezentralen Energieversorgung umfassend Rechnung getragen wird. Erdkabel müssen Vorrang vor Freileitungen haben.

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Schnellstmögliche Unterzeichnung und Ratifizierung der Europäischen Landschaftskonvention

Antrag - Drucksache Nr. 16/10821

Die im Jahr 2000 beschlossene Europ. Landschaftskonvention wurde bislang von 29 Ländern ratifiziert, von Deutschland jedoch nicht. Sie dient der Sicherung, Förderung und Entwicklung europäischer Landschaften und liefert damit einen wichtigen Beitrag zur Bewahrung regionaler und lokaler Identitäten in Europa. Die Bundesregierung wird aufgefordert die Konvention noch in dieser Legislaturperiode zu ratifizieren, dem können die Koalitionsfraktionen inhaltlich nur schwer widersprechen.

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Bahnchef Mehdorn ablösen, Verkehrsminister Tiefensee entlassen, Börsengang der Deutschen Bahn endgültig absagen

Antrag - Drucksache Nr. 16/10848

Weder ein Verkehrsminister, der kaum Einfluss auf den Bahnvorstand nimmt, noch ein Bahnchef, der das Renditeinteresse über das Gemeinwohl stellt, sind ihren Ämtern gewachsen. Deshalb ist es an der Zeit, bei der Bahn sowohl die unternehmerische Führung als auch die politische Aufsicht neu aufzustellen.

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Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der deutschen Einheit 2008

Entschließungsantrag - Drucksache Nr. 16/10853

Achtzehn Jahre nach Herstellung der deutschen Einheit sind die Arbeitsstellen der Regierung immer noch nur zu einem kleineren Teil in der Hauptstadt Berlin und zu einem größeren in Bonn angesiedelt. Eine solche Verteilung der Arbeitsstellen der Regierung ist überholt und unter dem Gesichtspunkt der Wahrnahme der Hauptstadtrolle Berlins, der Koordinierung der Regierungsarbeit sowie der Beziehungen zwischen Parlament und Regierung in höchstem Maße ineffizient.

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Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der deutschen Einheit 2008

Entschließungsantrag - Drucksache Nr. 16/10854

Die Schere zwischen Ost und West öffnet sich wieder, z.B. bei Wirtschaft und Arbeitsmarkt. Der Aufbau Ost dauert noch mindestens 11 Jahre. DIE LINKE. will gleichwertige Lebensverhältnisse in Ost und West und fordert deswegen die Angleichung der Renten, Mindestlohn und Anhebung ALG II, Verlangsamung der Absenkung der Solidarpakt-Mittel und Gesetzesfolgenabschätzung für Ostdeutschland sowie gesamtdeutsch bessere Kinderbetreuung nach ostdeutschem Vorbild.

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Probleme bei der Gewährung von Kinderzuschlag und Wohngeld im SGB II

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 16/10772

Offenlegung des Verfahrens bei der Antragstellung und Gewährung von Kinderzuschlag und bestehender Defizite und Probleme für die Betroffenen und Beschäftigten.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 16/10984 vor. Antwort als PDF herunterladen

Neuausrichtung der Arbeitsmarktpolitik und die drohende Wirtschaftskrise

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 16/10777

Problematisierung der Wirksamkeit und Krisenfestigkeit der Arbeitsmarktinstrumente sowie der Qualtität der Vermittlung von Erwerbslosen in nachhaltige Beschäftigungsmöglichkeiten und deren Voraussetzungen

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 16/11114 vor. Antwort als PDF herunterladen