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Parlamentarische Initiativen

Datenschutzprobleme im Rechtsbereich des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (Nachfrage zu 17/14327)

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/14499

Die Klagen der Bürgerinnen und Bürger über Datenschutzprobleme im Rechtsbereich des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch nehmen zu. Ziel der Nachfrage zur Antwort auf die Kleine Anfrage ist es, unbeantwortete Fragen mit Nachdruck zu stellen und konkrete Datenschutzprobleme offenzulegen und zu skandalisieren.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/14604 vor. Antwort als PDF herunterladen

Auslandsbauten des Bundes

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/14497

Die Bundesregierung wird aufgefordert, über die derzeitige Situation und ihre Aktivitäten zur Schaffung von Barrierefreiheit bei Auslandsbauten des Bundes zu informieren.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/14596 vor. Antwort als PDF herunterladen

Umsetzung der Hochwasserschutzmaßnahmen an der Donau

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/14472

Das Donauhochwasser im Mai und Juni 2013 hat sehr anschaulich gezeigt, dass der Hochwasserschutz wesentlich schneller voranschreiten muss. In dieser Kleinen Anfrage soll geklärt werden, welche Hochwasserschutzmaßnahmen bisher an der Donau ergriffen wurden und welche noch umzusetzen sind. Auch die vom bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer angesprochene Enteignung und ihre rechtliche Verankerung spielt eine Rolle.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/14566 vor. Antwort als PDF herunterladen

Mögliche ökonomisch motivierte Medizin in Krankenhäusern durch Fehlanreize der Fallpauschalen (DRGs)

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/14451

Die DRGs setzen gefährliche Fehalanreize zur Mengenausweitung. Patientinnen und Patienten müssen sich überflüssigen oder medizinisch nicht indizierten Eingriffen unterziehen, um den Krankenhäusern ein Überleben zu ermöglichen. Eine „ökonomisch motivierte Medizin“ stellt nicht vorrangig das Wohl der Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt, sondern wirtschaftliche Kriterien. Darunter leidet die Versorgungsqualität.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/14555 vor. Antwort als PDF herunterladen

Stationäre Palliativmedizin und Fallpauschalen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/14449

Ab 2014 sollen auch Palliativstationen in Krankenhäusern über Fallpauschalen (DRGs) finanziert werden. Ist die damit verankerte obere Grenzverweildauer überschritten, werden sterbenskranke Patienten von der Palliativstation entlassen. Das widerspricht den Maßstäben einer guten palliativmedizinischen Versorgung und der Menschlichkeit. Bundesminister Bahr begründet das mit wirtschaftlicher Mittelverwendung. Zu befürchten ist hier eine Billigmedizin, ohne Rücksicht auf Versorgungsqualität.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/14554 vor. Antwort als PDF herunterladen

Arbeitshilfen und ermessenslenkende Weisungen der Bundesagentur für Arbeit im Bereich des Zweiten und des Dritten Buches Sozialgesetzbuch

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/14367

Ziel der Kleinen Anfrage ist es, interne Arbeitshilfen und ermessenslenkende Weisungen öffentlich zu machen sowie deren Verbindlichkeitsgrad für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Arbeitsämtern bzw. Jobcentern zu erfragen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/14445 vor. Antwort als PDF herunterladen

Hirntod

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/14434

Es gibt in der Fachwelt immer mehr Skepsis sowohl gegenüber der Hirntodkonzeption als auch gegenüber der Hirntodfeststellung. Eine öffentliche Diskussion über diese im Zusammenhang mit der Organspende brisanten Punkte wird jedoch oft unterdrückt und Studien aufgrund ihrer Ergebnisse nicht veröffentlicht. DIE LINKE hat schon in einem
Entschließungsantrag im Jahr 2012 eine Auseinandersetzung mit dem Thema Hirntod gefordert und gesetzliche REgelungen bzw. Änderungen der Richtlinien gefordert.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/14527 vor. Antwort als PDF herunterladen

Entwicklung von Kinderarmut und Maßnahmen gegen Kinderarmut

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/14420

Kinderarmut ist nach wie vor eines der prägendsten und gravierendsten Probleme. Je nach Erfassung ist bis zu jedes fünfte Kind von Armut bedroht oder betroffen. Mit der Kleinen Anfrage werden aktuelle Entwicklungen im Bereich Kinderarmut, Kinder im Hartz IV-Bezug und Kinderzuschlagbezug sowie Folgen von Armut abgefragt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/14521 vor. Antwort als PDF herunterladen

Arbeitshilfen und ermessenslenkende Weisungen der Bundesagentur für Arbeit im Bereich des Zweiten und Dritten Buches Sozialgesetzbuch

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. -

Ziel der Kleinen Anfrage ist es, interne Arbeitshilfen und ermessenslenkende Weisungen öffentlich zu machen sowie deren Verbindlichkeitsgrad für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Arbeitsämtern bzw. Jobcentern zu erfragen.

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Arbeitsbedingungen und Arbeitsbelastungen im Einzelhandel

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/14368

Neben einer oftmals niedrigen Entlohnung sind die Beschäftigten im Handel mit erschwerten Arbeitsbedingungen konfrontiert. In den vergangenen Jahren wurden die Ladenöffnungszeiten immer mehr ausgedehnt und mit ihnen die Arbeitszeiten am Abend, dem Wochenende und an Feiertagen. Die Arbeitgeber erkennen diese Belastungen nicht an, wollen die Zuschläge streichen. DIE LINKE befragt die Regierung zur Arbeitssituation im Handel und was sie im Interesse der Beschäftigten tun will.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/14537 vor. Antwort als PDF herunterladen