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Vermögensabgabe für Superreiche: jetzt!

Die Politik muss sich ehrlich machen und die Frage beantworten: Wer zahlt die Krise? Wir tun das. Um den Kürzungshammer zu vermeiden, fordern wir eine einmalige Vermögensabgabe für Milliardäre und Multimillionäre nach dem Vorbild des Lastenausgleichs nach dem Zweiten Weltkrieg. Damit nicht die zahlen, die den Laden am Laufen gehalten haben, sondern die Mega-Reichen, die eine Corona-Party feierten und trotz Krise noch reicher geworden sind. Die Abgabe träfe nur die reichsten 0,7 Prozent. Dabei gelten hohe Freigrenzen: 2 Millionen Euro für Privatvermögen und 5 Millionen Euro für Betriebsvermögen. Schulden, z.B. für Hauskredite, werden vorher abgezogen. Wer weniger hat, zahlt nichts. Wer mehr hat, zahlt nur für jeden Euro, der über der Freigrenze liegt. Die Abgabe startet bei 10 Prozent. Erst ab 100 Million Euro gilt der Spitzensatz von 30 Prozent. Da die Abgabe aber über 20 Jahre abbezahlt werden kann, beträgt die jährliche Belastung nur zwischen 0,1 und 1,8 Prozent. Das ist zumutbar und gerecht!

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