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Arbeitsmarktpolitische Alternativen

Positionspapier,

Das vorliegende Dokument ist ein Arbeitsergebnis eines Netzwerkes zum Thema Arbeitsmarktpolitik in der Fraktion DIE LINKE. Gemeinsam haben Praktikerinnen und Praktiker, Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden, Abgeordnete und politische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundestagsfraktion, insbesondere der Arbeitskreise II (Wirtschaft, Arbeit, Finanzen) und IV (Gesundheit und Soziale Sicherung) ihre Vorstellungen und Ansatzpunkte zur Erarbeitung einer Gesamtstrategie zur Überwindung der Massenarbeitslosigkeit und zur Verbesserung der Integration und sozialen Absicherung von Erwerbslosen eingebracht.

Das vorliegende Dokument ist Arbeitsergebnis eines Netzwerkes zum Thema Arbeitsmarktpolitik in der Fraktion DIE LINKE. Gemeinsam haben Praktikerinnen und Praktiker, Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden, Abgeordnete und politische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundestagsfraktion, insbesondere der Arbeitskreise II (Wirtschaft, Arbeit, Finanzen) und IV (Gesundheit und Soziale Sicherung) ihre Vorstellungen und Ansatzpunkte für die Erarbeitung einer Gesamtstrategie zur Überwindung der Massenarbeitslosigkeit und zur Verbesserung der Integration und sozialen Absicherung von Erwerbslosen eingebracht.

Es stellt kein abschließendes Dokument dar, sondern soll gemeinsam mit dem Manifest „Gute Arbeit“ eine politische Richtschnur für die stetige Arbeit an der Veränderung der gegenwärtigen Zustände am Arbeitsmarkt und in der Arbeitswelt sein. Die Forderung nach der Schaffung eines Sektors der öffentlich geförderten Beschäftigung hat systematisch Breitenwirkung entfaltet. Auf diesem Gebiet - wie auch beim Kampf für einen gesetzlichen Mindestlohn - ist es uns gelungen, die gesamtgesellschaftliche Debatte zu entfachen und das Erfordernis öffentlich geförderter Beschäftigung ständig nachzuweisen.

Wir belassen es nicht dabei, die reale Lage Erwerbsloser zu hinterfragen und permanent auf das Problem der Massenarbeitslosigkeit sowie auf den prekären Charakter von Leiharbeit, Minijobs und befristeten Arbeitsverträgen hinzuweisen. Mit eigenen Vorschlägen zeigen wir Wege und Möglichkeiten auf, an der Beseitigung dieser negativen Auswirkungen des entwickelten Arbeitsmarktes zu arbeiten. Auch hier zeigt sich, daß DIE LINKE im Bundestag wirkt:

Die Verlängerung der Bezugsdauer des ALG I sowie die Debatte über Gute Arbeit wäre ohne uns sicherlich nicht geführt worden.

Dr. Barbara Höll , MdB, stellvertretende Fraktionsvorsitzende
Kornelia Möller, MdB, arbeitsmarktpolitische Sprecherin

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