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Progressive New Deal für ein besseres Leben für alle

Nachricht von Stefan Liebich,

"Wir müssen auf die Entwicklungen unserer Erde reagieren, die menschengemacht sind und die Erde zu gefährden drohen. Wir können darauf reagieren", sagt Stefan Liebich und schlägt einen "Progressive New Deal", einen fortschrittlichen New Deal vor in Anlehnung an den "Green New Deal", den die Demokratin Alexandria Ocasio-Cortez gerade in den US-Kongress eingebracht hat.

Coronakrise, Wirtschaftskrise, soziale Krise, Klimakrise, Umweltkrise, globale Krise: Doch in jeder Krise steckt auch eine Chance. Mit radikalen Veränderungen wenden wir die Krise ins Positive. Wie das geht, zeigten die USA in den 1930er Jahren mit Roosevelts "New Deal". Ein öffentliches Investitionsprogramm schuf Jobs, den Banken und Börsen wurden Ketten angelegt. In den USA hat die Demokratin Alexandria Ocasio-Cortez einen "Green New Deal" in den US-Kongress eingebracht.

Der Bundestag diskutiert derzeit milliardenschwere Programme, um die Folgen der Corona-Krise abzumildern. Aber: Soziales und Umwelt kommen viel zu kurz. So wird die Welt nicht gerettet.

Wir brauchen ein Programm für Klimagerechtigkeit, einen "Progressive New Deal". Für eine langfristige Strategie und einen gerechten Weg aus Klima- und Wirtschaftskrise. Für zukunftssichere Jobs und eine Welt, in der auch zukünftige Generationen leben können. Wir versprechen: Alle können ein besseres Leben haben. Auch unsere Kinder!

"Progressive New Deal bedeutet, dass wir auf der einen Seite die Forderungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, schnellstmöglich aus der CO2-Emission auszusteigen, ernst nehmen und das Ganze flankieren mit einem Versprechen, nämlich dem Versprechen an die Leute, die in den Branchen arbeiten, die jetzt verändert werden, dass sie andere Arbeitsangebote bekommen, dass sie gut bezahlt werden und dass es für alle ein besseres Leben gibt", wirbt Stefan Liebich.

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