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»Haribo muss im Osten bleiben«

Nachricht von Sabine Zimmermann,

Im Dezember wird die Marke Haribo 100 Jahre alt. Der Marktführer bei Gummibärchen und Lakritzschnecken hat kürzlich bekanntgegeben, das Werk am Standort Wilkau-Haßlau in Sachsen mit rund 150 Beschäftigten zum Jahresende zu schließen. Die Fraktion DIE LINKE steht an der Seite der Beschäftigten im Kampf um die Erhaltung des Produktionsstandortes.

„Die von der Geschäftsführung zum Jahresende geplante Schließung des profitablen Haribo-Standortes im sächsischen Wilkau-Haßlau muss unbedingt verhindert werden“, sagt Sabine Zimmermann, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.

„Eine über hundertjährige Süßwarentradition in Wilkau-Haßlau und damit auch der einzige Haribo-Produktionsstandort im Osten dürfen nicht einfach so abgewickelt werden. Wir stehen fest an der Seite der Kolleginnen und Kollegen bei Haribo in Wilkau-Haßlau und ihrer Gewerkschaft NGG im Kampf um die Arbeitsplätze.“