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Gekaufte Demokratie verbieten

Nachricht von Ulrich Maurer,

Unternehmen und Wirtschaftszweige nehmen auf direktem Weg durch Millionenspenden an Parteien Einfluss auf die Gesetzgebung. Parteien, die sich auf diesem Weg beeinflussen lassen, sind tolldreist. Parteien gaukeln dem Wähler vor, seine Interessen zu vertreten, doch in Wirklichkeit sind sie darum bemüht, den Wünschen ihrer Geldgeber gerecht zu werden", fasst Fraktionsvize Ulrich Maurer den jüngsten Spendenskandal zusammen und wiederholt die Forderung: "Gekaufte Demokratie muss generell verboten werden."

Spenden ab 50 000 Euro im Jahr 2009

DIE LINKE Keine 0 € CDU

BMW* 110.209,37€
YOC AG 261.800€
Allianz AG 60.001€
Prof. Dr.h.c. Hermann Schnabel 200.000€
Ferring GmbH 150.000€
Märkischer Arbeitgeberverband 60.000€
Deutsche Vermögensberatung AG 120.000€
Allfinanz AG 100.000 €
Berenberg Bank 106.000€
Dr.-Ing. E.h. Martin Herrenknecht 70.000€
Verband der Chemischen Indusrtrie 100.000€
Prof. Dr.h.c. Hermann Schnabel 200.000€
Verband der Metall- und Eltektroindustrie NRW 170.000€
Daimler AG 150.000€
Deutsche Bank AG 200.000€
Christoph Alexander Kahl 100.000€
Johanna Quandt 150.000€
Stefan Quandt 150.000€
Susanne Klatten 150.000€

2.608.010,37 € CSU

BMW* 146.776,14
Verein der Bayrischen Chemischen Industrie 70.000€
Scheffel Grund GmbH 124.244,76€
Verband der Bayrischen Metall- und Elektroindustrie 600.000€
Allianz SE 60.001€

1.001.021,90 € FDP

BMW* 54.042,58 €
Allianz AG 50.001 €
Substantia AG 300.000 €
DVAG 150.000 €
Allfinanz AG 100.000€
Verband der Bayrischen Metall- und Elektroindustrie 150.000€
Deutsche Bank AG 200.000€
REUTAX AG 50.500€
Substantia AG 300.000€

1.354.543,58 € SPD

BMW* 151.344,56 €
Allianz AG 60.001 €
Daimler AG 150.000 €

361.345,56 € B90/Grüne Allianz AG 60.001 € 60.001 €

* Es handelt sich um kostenlose Dienstwagen im Jahr 2008, deren Wert BMW den Parteien 2009 mitgeteilt hat. Quelle: Bundestag