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Leben und Lieben 2015: Internationale Solidarität | © Uwe Steinert Foto: Uwe Steinert

Internationale Solidarität

Solidarität kennt keine Grenzen. Solidarität kennt keine Grenzen. Überall auf der Welt sind Frauen von sozialer Ungleichheit und Gewalt betroffen, durch immer mehr Krisen- und Konfliktregionen gibt es immer mehr gefährliche Orte. Deutschland trägt durch seine ungleichen Handlungsbeziehungen und seine militärischen Interventionen dazu bei, ihre Situation zu verschärfen. Ein Linker Feminismus streitet stattdessen für eine deutsche Außenpolitik, die an der Schaffung einer globalen sozialen Infrastruktur mitwirkt, die allen Menschen auf dieser Welt den Zugang zu Bildung, Gesundheit, Arbeit und einem selbstbestimmtes Leben in Würde und sozialer Sicherheit ermöglicht. Gleichzeitig können nur die Vermeidung von Konflikten und die Umsetzung ziviler Maßnahmen sowie die stärkere Einbeziehung von Frauen in Friedensverhandlungen das Versprechen der UN-Resolution 1325 „Frauen, Frieden, Sicherheit“ wirklich einlösen.

Ein Linker Feminismus macht sich für das Recht stark, nicht migrieren zu müssen, indem wir Frauen vor Ort stärken und schützen wollen, Fluchtursachen effektiv und nachhaltig bekämpfen wollen. Doch für die, die flüchten müssen, wollen wir sichere Einreisemöglichkeiten. Die Einschränkung des Familiennachzuges geht mal wieder zu Lasten von Frauen. Das geht uns etwas an!

In diesem Sinne arbeiten wir aktuell zu u.a. diesen Themen :

Geflüchtete

Sevim Dagdelen: "Schallende Ohrfeige für die Bundesregierung" Pressemitteilung

Ulla Jelpke

Familiennachzug

Ulla Jelpke: "Familiennachzug für alle sofort gewähren" YouTube

Mahnaktion am Brandenburger Tor in Berlin

Kleine Anfrage

Situation von geflüchteten Frauen in Deutschland: Herunterladen (PDF)

Kathrin Vogler © DBT / Achim Melde

Rede

Kathrin Vogler: "Mehr tun für den Schutz von Frauen vor Kriegen" YouTube