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Foto: ©Uwe Steinert

Demokratie, Partizipation und Selbstbestimmung

Demokratie setzt voraus, dass alle gleichermaßen wirksam an Entscheidungen beteiligt werden und in ihrem Alltag die Bedingungen des Zusammenlebens mitgestalten können. Dafür ist das aktive und passive Wahlrecht für alle die dauerhaft in Deutschland leben von zentraler Bedeutung, aber gerade die Frauen haben gezeigt, dass dies noch nicht ausreicht. Fast 100 Jahre nachdem sie das Wahlrecht erstritten haben, sind die Landeslisten und Parlamente noch immer sehr unausgewogen. Wir wollen deshalb ein paritätisches Wahlrecht, um Frauen darin zu stärken, in den Parlamenten für ihre Rechte einzustehen, eine neue und solidarischere Politik zu verfolgen und dabei auch die Strukturen der Parteien und Institutionen selbst zu verändern.

Dies kann aber nur ein Mittel unter anderen sein. Viele müssen dazukommen: Neben Zeit und sozialer Sicherheit, sowie der Zuversicht, tatsächlich etwas ändern zu können, müssen alle ein Leben ohne Bevormundung und Angst leben können. Ein Linker Feminismus stellt sich gegen jegliche Form von Sexismus, Zwang und Gewalt, die Frauen in ihren Entfaltungs- und Beteiligungsmöglichkeiten einschränken und damit auch unsere Demokratie untergraben. Migrantinnen und geflüchtete Frauen brauchen dabei spezifische Unterstützung.

In diesem Sinne arbeiten wir aktuell zu u.a. diesen Themen:

Mitglieder der LINKE-Bundestagsfraktion unterstützten Terre des femmes zum Internationalen Tag zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen am 25. November © Uwe Steinert Foto: Uwe Steinert

Gewalt

Antrag: Frauen vor Gewalt schützen, Frauenhäuser finanzieren Herunterladen (PDF)

Cornelia Möhring

Aktionsplan

"Rote Karte gegen Sexismus": Wir fordern einen Nationalen Aktionsplan Mehr

LOTTA

Anke Domscheit-Berg: Sexismus in der Politik und im Netz Artikel lesen

Frauen halten eine Postkarte in die Höhe: "Rote Karte gegen Sexismus"

Antrag

Sexismus die Rote Karte zeigen – Für einen bundesweiten Aktionsplan Herunterladen (PDF)