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Klar, Ausgabe 9: Gute Arbeit, gute Löhne, gute Rente!

Jahrzehntelang herrschte zwischen den Generationen Frieden. Die Jungen finanzierten den Lebensabend der Älteren. Angestellte und Chefs zahlten denselben Beitrag in die gesetzliche Versicherung. Dann öffneten die Regierungen Schröder (SPD) und Merkel (CDU) das Versicherungssystem für private Finanzdienstleister. Konzerne wie Allianz und AWD wollen seitdem an den Renten der kleinen Leute verdienen. Um Kunden zu gewinnen, halfen sie, das Vertrauen in die gesetzliche Rente zu zerstören. Heute zahlen Beschäftigte deutlich mehr als ihre Arbeitgeber.

DIE LINKE fordert: Gute Arbeit, gute Löhne, gute Rente!

Von -

Jahrzehntelang herrschte zwischen den Generationen Frieden. Die Jungen finanzierten den Lebensabend der Älteren. Angestellte und Chefs zahlten denselben Beitrag in die gesetzliche Versicherung.

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Trauerspiel

Von -

Seit Jahren verhökern die Regierungen Bundeseigentum. Die Aktionäre jubeln, die Zeche zahlen Kunden und Beschäftigte, wie das Beispiel Telekom zeigt.

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DIE LINKE präsentiert ihr Steuerkonzept

Von -

Das Steuerkonzept der Fraktion DIE LINKE sieht vor, dass Bund und Länder von Konzernen und Vermögenden mehr Geld einnehmen: + 36 Milliarden Euro

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Reiche kräftig besteuern

Von Barbara Höll -

Die Verteilung von Einkommen und Vermögen in Deutschland ist aus den Fugen geraten. Es ist Zeit für ein sozial gerechtes Steuersystem.

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Regierung verschärft Ungerechtigkeit

Von -

Noch immer sind in Deutschland 3,6 Millionen Menschen als arbeitslos registriert. Das sind 30 Prozent mehr als 1991, 26 Mal so viele wie 1971! Und: DIE BILANZ IST NOCH GESCHÖNT. Das gibt die Bundesagentur für Arbeit selbst zu.

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„Deutschland ist kein Hochsteuerland“

Von -

Interview mit Astrid Kraus. Die Wirtschaftswissenschaftlerin und Steuerberaterin ist Mitautorin des Konzeptes zur „Solidarischen Einfachsteuer“ von Attac, ver.di und IG Metall.

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Wie viel Geld würde Familie Ingendorf tatsächlich sparen?

Von -

Familie Ingendorf hat zwei Kinder. Herr Ingendorf (18.665 Euro brutto pro Jahr) fährt täglich 16 Kilometer zur Arbeit, seine Frau (17.905 Euro brutto) pendelt 26 Kilometer zum Job.

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Für mehr soziale Gerechtigkeit: Umsteuern!

Von Ewald Riemer -

Berlin. Gelegentlich schlendern Ilona (42) und Rainer Ingendorf (60) an der Fleischtheke vorbei. Für den Sonntagsbraten, auf den sie Appetit haben, reicht das Geld nicht. Was auf den Tisch kommt, entscheiden die Sonderangebotsseiten der Discounter. „Das Geld ist einfach zu knapp“, sagt Ilona Ingendorf, die wie ihr Mann täglich bis zu zehn Stunden arbeitet.

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Regierung kürzt erneut die Rente

Von Gregor Gysi, Oskar Lafontaine -

Die Bundesregierung will die Renten in diesem Jahr um 1,1 Prozent statt um 0,46 Prozent erhöhen. Um dies zu ermöglichen, setzt sie den sogenannten Riester-Faktor, der den Rentenanstieg dämpft, für die kommenden zwei Jahre aus. Das könnte man als einen weiteren Erfolg der Linken bezeichnen, die seit langem eine neue Rentenformel fordert.

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»Walter Riester ist politisch korrupt«

Von -

Ein Interview mit Nationalökonom und Buchautor Albrecht Müller (*1938), der von 1973 bis 1982 Leiter der Planungsabteilung im Bundeskanzleramt unter Willy Brandt und Helmut Schmidt war.

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Betrug durch Riester-Rente

Von Heinz Hillebrand -

Gelsenkirchen. Jürgen Bergen (39, ledig) sorgt sich um seine Rente. Früher hat er als Wachschützer gearbeitet, ein schlecht bezahlter Job. Heute bekommt er Hartz IV. Der Volksbank-Filialleiter in Herten schlägt ihm eine Riester-Rente vor. Bergen fragt nach: „Wird die Riester-Rente mit der Grundsicherung im Alter verrechnet?“ Der Banker antwortet: „Da kommen die nicht dran.“ EINE LÜGE! Jürgen Bergen glaubte es.

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NATO raus aus Afghanistan

Von Monika Knoche -

Die NATO hat den Krieg in Afghanistan verloren. Am Hindukusch florieren Drogenanbau und Korruption. Der Demokratieversuch ist gescheitert. Die Menschen in Afghanistan haben nichts gewonnen. Trotzdem hält die NATO an ihrer militärisch und -politisch gescheiterten Mission fest. Und verstrickt Deutschland immer mehr in diesen Krieg.

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Wer soll das bezahlen?

Von -

1,9 Milliarden Euro hat der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr nach amtlichen Angaben zwischen 2002 und 2007 gekostet.

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Zwischen Kaserne und Kampfeinsatz

Von -

Afghanistan ist seit mehr als sechs Jahren besetzt. Die ausländischen Armeen, darunter die Bundeswehr, haben dem afghanischen Volk weder Freiheit noch Demokratie gebracht: In Kabul herrscht eine von den USA abhängige Marionetten-Regierung. Im übrigen Land teilen sich lokale Kriegsherren und Drogenbarone die Macht.

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Finanzkrise vernichtet 1000 Milliarden Dollar

Von -

Innerhalb eines Jahres haben Spekulanten rund 1 Billion US-Dollar verzockt. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann unter Schock: „Ich glaube nicht mehr an die Selbstheilungskräfte des Marktes.“

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Wohin willst du, SPD?

Von Ulrich Maurer -

Die älteste Partei Deutschlands steht am Scheideweg: Politik für die Menschen oder Macht an der Seite des Kapitals.

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