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Querblick, Ausgabe 14: Frauenkämpfe - kämpfende Frauen

Im Querblick stellen wir aktuelle Frauenkämpfe vor: Wir reden über Ausbeutung durch Leiharbeit und erinnern uns an die jüngsten Nachrichten aus dem Hause Schlecker. Betriebsrätinnen in Sachsen kämpfen dort für besseren Lohn und gegen unwürdige Arbeitsbedingungen. Wir rufen die Bilder der Milchbäuerinnen vor dem Bundeskanzlerinnenamt ins Gedächtnis und berichten von den Entwicklungen des Hebammenstreikes.?Und wir reden über die langwierigen Kämpfe von Frauen, die in Kommunalparlamenten linke Politik machen. Eine von ihnen streitet im nordrhein-westfälischen Herne dafür, dass Bürgerinnen und Bürger mitreden und mitbestimmen können, wenn es um ihre Stadt geht. Wir zeigen: kämpfen lohnt sich – und möchten damit noch mehr Frauen ermuntern, für ihre Rechte zu streiten.

Frauenkämpfe – kämpfende Frauen

Von -

Einschüchtern, drohen, versetzen, entlassen – das ist das Schlecker-System. Es funktioniert bei Leiharbeit inzwischen branchenübergreifend überall.

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Nachhaltige Auswirkungen eines Girls'Days

Von Ona Lurz -

Wahrscheinlich wird aus der 16-jährigen Ona Lurz später eine Diplomatin. Der Berufswunsch steht fest. Es hätte aber auch auf Feuerwehrfrau, IT-Spezialistin, Chefin eines Tiefbauamtes hinauslaufen können.

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Eine Frau mit Überzeugungen ist eine Zumutung

Von Hannah Hoffmann -

Als die – nun ehemalige – Bischöfin Margot Käßmann sich zu Afghanistan positionierte, mochten sie manche plötzlich nicht mehr

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»Störfall« vor Atomwaffenfabrik

Von Jutta Kühl -

Friedensaktivistinnen behinderten Produktion in britischer Atomwaffenfabrik

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Wir müssen was machen – Frauen in Afghanistan

Von Christine Buchholz -

Acht Jahre nach Kriegsbeginn hat sich die Lage für die Mehrheit der Frauen in Afghanistan kaum zum Besseren gewendet. Jede halbe Stunde stirbt eine Frau bei der Geburt eines Kindes. Frauen sind besonders von Armut und Arbeitslosigkeit betroffen. Und sie sind auch Opfer von Kampfhandlungen. Ich war mit meinem Kollegen Jan van Aken Ende Januar vor Ort.

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Schwester Agnes – unvergessen, unvergleichlich

Von Gesine Lötzsch -

Marion Heinrich hat ein Buch über Gemeindeschwestern geschrieben. Worüber, wird mancher fragen, über Gemeindeschwestern? Die gibt’s doch gar nicht. Stimmt und stimmt nicht.

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Heute mal nicht erreichbar

Von Emma Förster -

Gemeinsam statt allein – nur so haben Hebammen eine Chance zu überleben.

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Wir wollen an Grenzen gehen und sie überschreiten

Von -

Ein Gespräch mit den Abgeordneten Cornelia Möhring und Ulla Lötzer über feministische linke Politik in der Bundestagsfraktion

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Rebellisch aus Erfahrung

Von Brigitte Ackermann -

Katharina Klose ist keine, die sich in den Vordergrund drängt. Auf den ersten Blick traut ihr wahrscheinlich auch niemand zu, dass sie »Biss« hat.

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Ihr Protest wirkt weiter

Von Kirsten Tackmann -

Frauen, die bisher nie kämpften, gingen im Sommer auf die Straße.

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Menschen müssen mehr beteiligt werden

Von Kathrin Gerlof -

Kommunalpolitikerin aus Nordrhein-Westfahlen kämpft für mehr direkte Demokratie

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Existenzminimum ist keine Verhandlungsmasse!

Von Diana Golze -

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Das Existenzminimum von Kindern muss anhand ihrer eigenen Bedürfnisse gesichert werden.

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Ploetzlich drin

Von -

Yvonne Ploetz, 25 Jahre jung. Ein Alter, in dem man gern twittert, studiert und sich für vieles interessiert. In ihrer bisherigen Lebensplanung war ein Bundestagsmandat (noch) nicht vorgesehen.

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Editorial

Von Cornelia Möhring -

Als vor 99 Jahren die Einführung des Internationalen Frauentages beschlossen wurde, gingen Kämpfe für den Frieden, um das Wahlrecht von Frauen und gegen Lohndiskriminierung voraus.

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»Mein Arbeitstag – mein Wochenende«

Von Claudia von Gélieu -

Unter diesem Titel veröffentlichte vor 80 Jahren das Arbeiterinnensekretariat des Deutschen Textilarbeiterverbandes das Ergebnis ihres Preisausschreibens als Buch, in dem 150 Textilarbeiterinnen nicht nur ihre Erwerbstätigkeit, sondern auch ihre Belastung als Hausfrauen und Mütter, ihre Hoffnungen und Träume schilderten. Erstmals kamen die Arbeiterinnen selbst zu Wort.

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