Menschen, die Hartz IV beziehen, können zukünftig mit 63 Jahren zwangsweise in Rente geschickt werden. Ihnen droht eine dauerhafte Rentenkürzung um 7,2 Prozent, demnächst sogar um 14,4 Prozent. So sieht es der Gesetzesentwurf von CDU/CSU und SPD vor, über den der Bundestag im Dezember beraten hat. Ursprünglich sollte die Regelung für Frauen und Schwerbehinderte mit Hartz IV ab 60 Jahren gelten. Nachdem
DIE LINKE den Renten-Skandal im Herbst aufgedeckt hatte, schwächte die Große Koalition ihre Pläne ab. Einen Antrag, der die Zwangsverrentung gänzlich abgewehrt hätte, lehnte der Bundestag jedoch mehrheitlich ab. DIE LINKE fordert mehr reguläre Arbeitsplätze
für Ältere statt Ein-Euro-Jobs und erzwungene Frühverrentung.
Tausenden droht Zwangsrente
erschienen in Klar,
Ausgabe 8,
-
Zu Protokoll gegebene Rede
Rede von Sevim Dagdelen
-
Zu Protokoll gegebene Rede
Rede von Andrej Hunko
-
Elon Musks Verständnis von Meinungsfreiheit ist potenziell demokratiegefährdend
Pressemitteilung von Anke Domscheit-Berg
-
Skandalurteil gegen Kavala muss Konsequenzen haben
Pressemitteilung von Sevim Dagdelen, Andrej Hunko
-
Nein zur Aufrüstung durch die Hintertür
Pressemitteilung von Ali Al-Dailami, Zaklin Nastic
-
Uploadfilter müssen nach EuGH-Urteil auf den Prüfstand
Pressemitteilung von Petra Sitte
