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Pressemitteilungen

Cornelia Möhring,

„Um diese horrende Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen zu schließen und um die Erwerbsquote von Frauen in gut entlohnten, unbefristeten und sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen zu steigern, müssen solche überholten Anreize wie das Ehegattensplitting oder das Betreuungsgeld überwunden werden“, so Cornelia Möhring, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zu den heute veröffentlichten Zahlen des DIW zum Gender Income Gap. Erstmals hat das DIW für Deutschland eine geschlechtsspezifische Analyse der Einkommensverteilung und der Steuerlastverteilung durchgeführt. Danach erzielen Frauen im Durchschnitt nur die Hälfte des Einkommens der Männer. In den unteren und mittleren Einkommensgruppen sind die Durchschnittsbelastungen der Ehefrauen mehr als doppelt so hoch wie die der Ehemänner mit gleichen Einkommen. Möhring weiter:

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Cornelia Möhring,

„Die heute vom Statistischen Bundesamt vorgestellten Zahlen zur Gleichstellung sind einmal mehr ein Beleg für den frauenpolitischen Blindflug der Bundesregierung. Ob bei der Hochschulkarriere oder bei Führungspositionen in der Wirtschaft, ob bei der Verteilung von Erziehungsarbeit oder beim Einkommen im Alter: Frauen sind gravierend benachteiligt“, erklärt Cornelia Möhring, Frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Die stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

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Cornelia Möhring,

"Der geringe Frauenanteil von nur 25 Prozent in den Aufsichtsräten öffentlicher Unternehmen belegt das dramatische Versagen der Politik bei der Gleichstellung. Damit wird sogar noch das von Ministerin Schwesig vorgeschlagene Quötchen von 30 Prozent für nur 100 große Privatunternehmen unterlaufen. Umso schlimmer, dass die SPD diese Miniquote mit der Verwässerung des Bundesgleichstellungsgesetzes teuer erkauft hat", so Cornelia Möhring.

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Cornelia Möhring,

"Das Urteil ist ein Zeichen wider die Vernunft", erklärt Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Straßburg zum sogenannten Burkastreit.

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Cornelia Möhring,

“Gleichstellung geht mit der Union nicht ohne Koalitionskrach. Aus diesem Grund bleibt das vorgelegte Papier eine schöne Absichtserklärung mehr aber auch nicht“, so Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Möhring weiter:

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Cornelia Möhring,

„Das Verwaltungsgericht hat eine gute Entscheidung getroffen“, so Cornelia Möhring, stellvertretende Vorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zum Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts, nach dem die Besetzungspraxis im Bundesfamilienministerium die Rechte der Gleichstellungsbeauftragten verletzt hat. Möhring weiter:

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Cornelia Möhring,

"Ob Miniquoten und Zielvorgaben die erhofften scharfen Schwerter sind, mit denen ein Umdenken und eine wirkliche Gleichstellung von Frauen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik vorangebracht werden, bleibt abzuwarten", erklärt Cornelia Möhring.

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Cornelia Möhring,

"Es ist ein Skandal, dass Deutschland europaweit Schlusslicht bei der Berufstätigkeit von Frauen ist, die regionalen Unterschiede sind zudem erheblich", sagt Cornelia Möhring, stellvertretende Vorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf den Equal Pay Day 2014.

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Cornelia Möhring,

"Seit mehr als 100 Jahren kämpfen Frauen für die Selbstbestimmung über ihr Leben, ihre Körperlichkeit, für die Garantie ihrer sexuellen und reproduktiven Rechte. Kaiser Wilhelm II. nannte Clara Zetkin 'die gefährlichste Hexe des deutschen Reiches'. Diese Herrschaftspose ist weder ausgestorben, noch nachhaltig geächtet. Schlimmer noch: Gewalt gegen Frauen hat in Europa ein strukturelles Ausmaß, das erschütternd ist", erklärt Cornelia Möhring.

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Cornelia Möhring,

"Weibliche Genitalverstümmelung ist eine eklatante Menschenrechtsverletzung, die den Frauen qualvolle gesundheitliche Schäden zufügt. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation sind bis zu 150 Millionen Frauen davon weltweit betroffen. Die Losung muss heißen: Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung“,erklärt Cornelia Möhring, Stellvertretende Vorsitzende und Frauenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, anlässlich des internationalen Tages gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar 2014. Möhring weiter:

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