"Unter einer Kopfpauschale würden vor allem Frauen leiden", erklärt Cornelia Möhring zum internationalen Aktionstag für Frauengesundheit am 28. Mai. "Während die Beiträge für Menschen mit hohem Einkommen durch die Einführung einer Kopfpauschale sinken würden, würden sie für Geringverdienende steigen. Im Niedriglohnsektor arbeiten jedoch überwiegend Frauen."
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Foto: Uwe SteinertPressemitteilungen
"Ihre Wertschätzung für die Arbeit von Frauenhäusern betonen Politiker gerne. Wenn es aber um die Finanzierung der Schutzeinrichtungen für von Gewalt betroffene Frauen und Kinder geht, wandelt sich Wertschätzung schnell in Gleichgültigkeit", erklärt Cornelia Möhring. Jörn Wunderlich ergänzt: "Die Regierung muss endlich Farbe bekennen, warum ihr das Schicksal misshandelter Frauen egal ist."
Weiterlesen„’Verdienstabstand zwischen Frauen und Männern auf 15 Prozent geschrumpft’ - so war der Wunschtraum der schwarz-roten Bundesregierung vor zwei Jahren für 2010. Doch statt dieses Zieles wurde durch Nichtstun das Gegenteil erreicht“, erklärt Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des dritten Equal Pay Days in Deutschland.
WeiterlesenIn ihrer Klausurberatung hat sich die Fraktion DIE LINKE auf Schwerpunkte ihrer politischen Arbeit bis zur Sommerpause verständigt. Die Abgeordneten waren sich darin einig, dass angesichts der von der CDU/CSU-FDP-Koalition für die Zeit nach der NRW-Wahl angekündigten sozialen Einschnitte eine starke Linke in Bund und Ländern nötiger denn je ist.
Weiterlesen„Weltweit rangiert die Gewalt gegen Frauen auf Platz Eins der Menschenrechtsverletzungen. Es wäre ein Trugschluss zu glauben, dass diese Gewalt weit weg stattfindet“, erklärt die frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Cornelia Möhring, anlässlich des morgigen internationalen Tages zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen. Möhring weiter: “
Weiterlesen"Das Betreuungsgeld wird zum verstärkten Ausstieg junger Frauen aus dem Beruf führen“, warnt Cornelia Möhring. "Besonders für Familien mit geringem Einkommen stellen 150 Euro zusätzlich im Monat einen großen Anreiz dar, kleine Kinder künftig lieber selbst zu Hause zu betreuen. Das Betreuungsgeld ist also keine Lösung, sondern ein weiteres Problem."
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