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Studie belegt Versagen der Familienministerin auf ganzer Linie

Pressemitteilung von Jörn Wunderlich,

"Diese Studie ist ein Dokument des Scheiterns. Sie belegt, dass Bundesfamilienministerin Kristina Schröder in den letzten vier Jahren auf ganzer Linie versagt hat", kommentiert Jörn Wunderlich die jetzt bekannt gewordene Studie zur Gesamtevaluation aller ehe- und familienpolitischen Leistungen. Der familienpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE weiter:

"Viel angepackt hat Kristina Schröder in ihrer Amtszeit nicht, wesentliche familienpolitische Aufgaben sind nach wie vor unerledigt. Das Nichtstun der Ministerin hat aber wenigstens ein Gutes: Da sie wenig getan hat, konnte sie auch keinen größeren Schaden in der Familienpolitik anrichten. Dass ändert allerdings nichts daran, dass Kristina Schröder als Familienministerin eine absolute Fehlbesetzung ist. DIE LINKE fordert schon seit einiger Zeit die Abschaffung des Ehegattensplittings und die Einführung einer Kindergrundsicherung, die effektiver wäre als das derzeitige Kindergeld und der Vorschlag der SPD zum einkommensabhängigen Kindergeld. Dass jetzt selbst die FDP von einem Kinderbasisgeld zumindest spricht, macht deutlich, dass wir eine grundlegende Reform der Familienförderung brauchen, bei der das Wohl der Kinder im Mittelpunkt stehen muss."

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