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Simbabwe braucht einen demokratischen Wechsel

Pressemitteilung von Stefan Liebich,

„Der Starrsinn des 93-jährigen Robert Mugabe, der in Simbabwe noch einmal für eine Präsidentschaft kandidieren will und zugleich seine Ehefrau Grace für seine Nachfolge positioniert, stellen das Land vor eine große Belastungsprobe“, kommentiert Stefan Liebich Meldungen über eine Machtübernahme durch das Militär in dem südafrikanischen Land. Der Außenpolitiker der Fraktion DIE LINKE weiter:

„Mugabe, der sich in der Zeit der Befreiungsbewegung durchaus Verdienste um seine Heimat erwarb, führte im Laufe seines Regimes das Land an den Abgrund. Die Zeit für eine sinnvolle Amtsübergabe hat er schon lange verpasst. Ein Wechsel durch einen Militärputsch wäre allerdings der falsche Weg.

Simbabwe braucht einen demokratischen und friedlichen Wechsel. Die Afrikanische Union sollte in dem Land vermitteln. Festzuhalten bleibt, dass die westliche Blockadepolitik und die Politik der Wirtschaftssanktionen durch die Europäische Union gescheitert sind.“

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