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Scheitern als Chance

Pressemitteilung von Lukrezia Jochimsen,

„Der richtige Weg ist jetzt, zu einer breiten öffentlichen Debatte um das Freiheits- und Einheitsdenkmal zu kommen und dabei noch mal die Frage des Standortes neu zu bedenken“, so Luc Jochimsen zum Scheitern des Wettbewerbs für das Freiheits- und Einheitsdenkmal. Die kulturpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE erklärt weiter:

„Im Ergebnis ist zu begrüßen, dass sich die Öffentlichkeit nun über alle vorliegenden Entwürfe informieren kann. Zeitungen könnten in speziellen Leserbriefspalten Stellungnahmen veröffentlichen und die Veranstalter der Ausstellung könnten Kommentarbücher auslegen, um so den Wettbewerb demokratischer und transparenter zu gestalten.

Schon bei unserem Kolloquium „Sehnsucht nach Erhöhung - Berlin und seine neuen Denkmäler“ am 17. April wurde der Vorschlag gemacht, die Entwürfe erst einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen und dann die Jury beraten zu lassen.“

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