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Ökologische Dimension von Gerechtigkeit muss wachsen

Pressemitteilung von Birgit Menz,

„Bestehende Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft sind auch in der ökologischen Dimension erkennbar. Einkommensschwache Bevölkerungsgruppen sind höheren Umweltbelastungen ausgesetzt und haben einen schlechteren Zugang zu ökologischen Gütern wie frischer Luft und Grünflächen. Deshalb müssen soziale Gerechtigkeit, Umwelt- und Gesundheitsschutz sowie nachhaltige Entwicklung im Zusammenhang betrachtet werden. Das hat auch die Bundesregierung theoretisch erkannt“, kommentiert Birgit Menz, Obfrau für die Fraktion DIE LINKE im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung, die Antwort der Bundesregierung auf ihre parlamentarischen Fragen zum Thema Umweltgerechtigkeit. Menz weiter:

„Wichtig ist es nun, zeitnah Strategien und Maßnahmen zur Umsetzung von Umweltgerechtigkeit in der kommunalen Planungspraxis zu entwickeln und bundesweit anzuwenden. Die laufenden Pilotprojekte sind nur ein kleiner Anfang, der deutlich mehr Schwung braucht. Dazu gehört auch, dass Maßnahmen für mehr Umweltgerechtigkeit im Bundeshaushalt gezielt gefördert werden und nicht nur Nebeneffekt der Städtebauförderung bleiben. Dafür wird sich DIE LINKE bei den Beratungen zum Bundeshaushalt 2017 einsetzen.“ 

Zur weiteren Info: Die Antworten der Bundesregierung auf die parlamentarischen Fragen von Birgit Menz senden wir Ihnen gerne zu. Bitte wenden Sie sich dazu entweder direkt an das Büro von Birgit Menz (030/227-73890, birgit.menz@bundestag.de) oder an die Pressestelle der Fraktion DIE LINKE (030 227-52803, pressesprecher@linksfraktion.de). 

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