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Obamas Rede - nun müssen endlich Taten folgen

Pressemitteilung von Norman Paech,

„Wenn Obamas Worten in Kairo wirklich Taten folgen und zu einer veränderten Politik führen, dann gibt es einen Hoffnungsschimmer auf eine friedlichere Zukunft im Nahen und Mittleren Osten“, kommentiert Norman Paech die Rede des US-Präsidenten in Kairo. Der außenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE weiter:

„Obama hat in seiner Rede in Kairo seine Abkehr von der Bush-Strategie untermauert. Dem Iran spricht er das Recht auf die friedliche Nutzung der Atomenergie zu. Er verspricht, dass die USA in Afghanistan keine dauerhaften Militärstützpunkte anstreben. Im Konflikt zwischen Israel und Palästinensern macht er unmissverständlich deutlich, dass es eine Zwei-Staaten-Lösung geben muss und zeigte sich entschlossen, keinen Auf- und Ausbau jüdischer Siedlungen in den Palästinensergebieten zu akzeptieren.

Die neuen Töne aus dem mächtigsten Land der Welt lassen hoffen. Wir können gespannt sein, wie diese und die künftige Bundesregierung Obama bei seinen Zielen unterstützen werden.“

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