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Kommunal-Kombi für Einstieg in öffentlich geförderte Beschäftigung nutzen

Pressemitteilung von Katrin Kunert,

„Eine Ausweitung der Förderregionen von 79 auf 101 wird nicht dazu führen, dass - wie beabsichtigt - mit dem Bundesprogramm 100.000 Stellen bis Ende 2009 geschaffen werden Die Bundesregierung ignoriert vollkommen die Realitäten. Angesichts der Krise muss der Kommunal-Kombi auf eine andere Grundlage gestellt werden. Es reicht nicht mehr, irgendwelche quantitativen Größen zum Maßstab für Veränderungen zu nehmen“, so Katrin Kunert zur Antwort der Bundesregierung auf ihre Anfrage zur Umsetzung des Kommunal-Kombis. Die kommunalpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:

„Die Wirtschaftskrise offenbart, dass Kommunal-Kombi als eine Möglichkeit ausgebaut werden muss, nachhaltige Wirtschaftsstrukturen in den Kommunen aufzubauen. Das Instrument muss als ein Einstieg in eine öffentlich geförderte Beschäftigung verstanden werden. Das bedeutet, dass den Kommunen die Mittel pauschal zur Verfügung gestellt werden müssen und die Förderung nicht an individuelle Zugangsvoraussetzungen gebunden werden darf.“

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