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Erneute Niederlage für den Neoliberalismus

Pressemitteilung von Gregor Gysi, Oskar Lafontaine,

Gregor Gysi und Oskar Lafontaine wünschen Rafael Correa, dem frisch gewählten Präsidenten von Ecuador, Standhaftigkeit

"Aus gutem Grund hat die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger Ecuadors dem linksgerichteten Politiker Rafael Correa ihre Stimme gegeben. Bisher war das Land ein Laboratorium des globalen Neoliberalismus. Außer Umweltzerstörung hatte das ecuadorianische Volk bisher nichts vom Erdölreichtum gehabt. Das möchte Correa jetzt ändern und dazu wünschen wir ihm viel Erfolg und Standhaftigkeit." So reagierte der Chef der Fraktion DIE LINKE., Oskar Lafontaine, auf den Wahlsieg des linken Ökonomen. Mit Ecuador reihe sich ein weiteres Land auf dem südamerikanischen Kontinent in den immer größer werdenden Kreis der Länder ein, die von Linken regiert werden. "Erneut wurde der Beweis erbracht, dass neoliberale Politik nicht das Ende der Geschichte ist. Das ecuadorianische Wahlergebnis macht deutlich: die Menschen wollen mehr soziale und politische Teilhabe", ergänzt Gregor Gysi, ebenfalls Fraktionschef.