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Enge Beziehungen mit Großbritannien sichern

Pressemitteilung von Alexander Ulrich,

„Beim Brexit-Sondergipfel am Sonntag muss endlich Klarheit für Bürger und Wirtschaft geschaffen werden. Einen ungeordneten Austritt darf es nicht geben und die engen Wirtschaftsbeziehungen müssen auch für die Zukunft abgesichert werden“, sagt Alexander Ulrich, industriepolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. Ulrich weiter:

„Unter den beteiligten Akteuren sollte genügend Vernunft vorherrschen, um das Abkommen nicht an einem Felsen im Mittelmeer zerschellen zu lassen. Der vorliegende Deal ist alles andere als perfekt. Aber er ist geeignet, Bürgerrechte abzusichern und wirtschaftliche Unsicherheiten zu beseitigen. Die Bundesregierung sollte daher in der Gibraltar-Frage vermittelnd auftreten und sich dafür einsetzen, dass am Ende ein Abkommen steht, das auch im britischen Unterhaus Bestand haben kann.

Zugleich müssen auch für die Zukunft enge wirtschaftliche Beziehungen abgesichert werden. Der britische Markt ist für viele deutsche Produzenten ein absoluter Schlüsselmarkt. Zahlreiche Industriearbeitsplätze hängen davon ab. Wir erwarten daher von der Bundesregierung ein großes Engagement für eine weitreichende und faire Handelsvereinbarung.“

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