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Ein weiteres Hartz IV-Drama muss verhindert werden!

Pressemitteilung von Katja Kipping,

Zur angedrohten Selbsttötung eines Hartz IV-Empfängers aus der Samtgemeinde Walkenried (Harz) aufgrund einer von ihm als falsch eingeschätzten Rückzahlungsaufforderung für Heizkostenzuschüsse erklärt Katja Kipping, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE:

Nach dem Hungertod eines ALG II-Beziehers in Speyer musste eine Kommission eingesetzt werden, um die möglichen Ursachen zu klären. Dieser tragische Fall aus Speyer wurde zum Gegenstand parlamentarischer Untersuchungen.

Es wäre eine Tragödie, wenn sich dies in Walkenried wiederholen würde. Ich hoffe sehr, dass das zuständige Landratsamt gemeinsam mit Herrn Rüdiger S. eine Lösung findet, die für beide Seiten befriedigend ist und die Situation entschärft.

Ich habe dem zuständigen Kreisrat, Herrn Gaßlreiter, einen diesbezüglichen Brief geschrieben mit der dringenden und inständigen Bitte, alles menschenmögliche zu tun, damit der „Fall“ Rüdiger S. nicht mit einem weiteren Hartz IV-Drama endet.

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