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Die Linke darf die Hoffnungen der Wählerinnen und Wähler nicht enttäuschen

Pressemitteilung von Oskar Lafontaine,

Oskar Lafontaine fordert die Mitglieder der Berliner WASG auf, bei der Urabstimmung in Berlin für einen gemeinsamen Wahlantritt von WASG und Linkspartei zu stimmen.In diesem Zusammenhang widerspricht Oskar Lafontaine ausdrücklich allen öffentlichen Darstellungen über eine Gefährdung des Fraktionsstatus der Linken im Bundestag. Das seien reine Spekulationen.

In diesem Zusammenhang widerspricht Oskar Lafontaine ausdrücklich allen öffentlichen Darstellungen über eine Gefährdung des Fraktionsstatus der Linken im Bundestag. Das seien reine Spekulationen, die keine juristische Grundlage haben, wie auch entsprechende Prüfungen des Parlamentarischen Dienstes des Bundestages ergeben haben.

"Es wird zu einer gemeinsamen neuen Linken in ganz Deutschland kommen, unabhängig davon, dass Sektierer der Splittergruppe SAV diese Neugründung zu verhindern versuchen. Die Linke ist am 18. September von 4,1 Millionen Wählerinnen und Wählern in der Hoffnung auf eine sozialeres Deutschland und ein gerechteres Europa gewählt worden. Niemand hat das Recht, diese Hoffnungen zu enttäuschen."

Oskar Lafontaine fordert die Mitglieder der Berliner WASG auf, bei der Urabstimmung in Berlin für einen gemeinsamen Wahlantritt von WASG und Linkspartei zu stimmen. "Die Berliner Linke muss den Blick nach vorne richten und bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus mit einem Programm antreten, das weiterer Privatisierung, zusätzlichem Personalabbau und dem Kürzen von Mitteln, die sozial Schwächeren zugute kommen, eine klare Absage erteilt."

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