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DIE LINKE bewirkt Systemwechsel

Pressemitteilung von Katja Kipping, Kornelia Möller,

Die Bundesregierung informierte heute im Ausschuss für Arbeit und Soziales, dass geplant sei, A2LL, die Hartz IV-Software, durch ein neues System zu ersetzten. Dies soll innerhalb der nächsten fünf Jahre von statten gehen. Hierzu erklären Kornelia Möller, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Katja Kipping, sozialpolitische Sprecherin:

„Die beharrliche Arbeit der LINKEN trägt Früchte. Seit Jahren weisen wir auf die Probleme mit der Hartz-VI-Software A2LL für Betroffene und Beschäftigte hin. Nun folgt die Bundesagentur endlich dieser Kritik. Damit zieht die Bundesagentur für Arbeit die Konsequenzen aus der nicht abreißenden Fehlerkette bei A2LL“, begrüßt Kornelia Möller, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, den Plan der Bundesregierung, diese Software in den nächsten fünf Jahren durch ein neues System zu ersetzen. Dies gab die Bundesregierung heute im Ausschuss für Arbeit und soziales bekannt.

Für Katja Kipping, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion ist klar: „Die Geschichte der Hartz-IV-Software A2LL gehört in die Reihe Pleiten, Pech und Pannen der Bundesagentur für Arbeit. Der Systemwechsel ist notwendig, wird aber in der Übergangszeit zu Unsicherheiten führen. Damit diese nicht auf dem Rücken der Erwerbslosen ausgetragen wird, muss - mindestens für die Übergangszeit - eine aufschiebende Wirkung von Widersprüchen eingeführt werden."

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