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Brüderle setzt Arbeitsplätze aufs Spiel

Pressemitteilung von Ulla Lötzer,

„Wirtschaftsminister Brüderle muss endlich damit aufhören, seine ordnungspolitische Ideologie über die Sicherung der Arbeitsplätze der Opelaner zu stellen“, erklärt Ulla Lötzer zu den heutigen Protesten der Opelaner in Frankfurt. „Es ist schier unerträglich, wie der Minister die Zukunft der Beschäftigten und ihrer Familien aufs Spiel setzt.“ Die Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für internationale Wirtschaftspolitik weiter:

„Minister Brüderle muss endlich mit den Bundesländern kooperieren und eine Entscheidung zugunsten einer Bürgschaft für Opel treffen. Natürlich müssen diese Staatshilfen ganz klar an Bedingungen geknüpft werden: Beschäftigungssicherung und Erhalt aller Standorte. Fließen öffentliche Gelder, dann nur in Form von öffentlichen Beteiligungen. Diese müssen genutzt werden, um mit Hilfe des Staates und der Beschäftigten Opel zu einem sozialen und ökologischen Mobilitätskonzern umzubauen. Nur so können die Arbeitsplätze auch langfristig gesichert werden.“

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