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Parlamentarische Initiativen

Die Aserbaidschan-Affäre und die deutsch-aserbaidschanischen Beziehungen

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 20/1216

Seit 1993 herrscht in Aserbaidschan der korrupte Alijew-Clan und lässt Oppositionelle, Kritiker und Menschenrechtler verfolgen und einsperren. Ungeachtet dessen ist Aserbaidschan Deutschlands wichtigster Wirtschaftspartner im Kaukasus und zählt zu Deutschlands zehn wichtigsten Rohöllieferanten. Im Zuge der "Aserbaidschan-Affäre" wurde bekannt, dass mehrere CDU-Abgeordnete und (ehemalige) Regierungsmitglieder von der Alijew-Diktatur bestochen wurden oder enge Lobbykontakte zu dieser pflegten.

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Rechtsextreme Vorfälle in der Bundeswehr 2021

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 20/1214

Mit dieser regelmäßigen Anfrage sollen über den Wehrbericht hinaus weitere Einzelheiten über Vorfälle mit rechtsextremen, rassistischen oder sonstigen menschenfeindlichen Einstellung abfragen.

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Politisch motivierte Kriminalität rechts im Februar 2022

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 20/1213

Politische motivierte Kriminalität-rechts ist ein wichtiger Indikator für das Agieren der extremen Rechten in den Bundesrepublik. Wir erfragen die pmk-rechts Zahlen monatlich und stellen so eine regelmäßige Dokumentation sicher.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 20/1426 vor. Antwort als PDF herunterladen

Verwertung von Bundeswehrmaterial und mögliche Verkäufe an Angehörige der rechtsextremen Szene

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 20/1151

Mit der Anfrage sollen die Geschäfte der VEBEG GmbH beleuchtet werden, insbesondere mögliche Verkäufe an Angehörige der extremen Rechten im In- und Ausland. Hinweise gab es insoweit betreffend die WSG Hoffmann und kroatische Kampfeinheiten während des Jugoslawienkrieges.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 20/1443 vor. Antwort als PDF herunterladen

Finanzermittlungen bei Neonazis

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 20/1149

Immer wieder wird über Immobiliengeschäfte der rechten Szene, ihre Musik- und Konzertgeschäfte oder Waffenhandel von Rechten berichtet. Tatsächlich ist jedoch unbekannt, inwieweit die Behörden sich für die illegalen Gewinne der extremen Rechte interessieren, mit denen sie ihre Geschäfte und ihren politischen Kampf finanziert.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 20/1362 vor. Antwort als PDF herunterladen

Die Aufnahme von Atomkraft in die EU-Taxonomie

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 20/852

Die EU-Kommission hat einen Vorschlag eines delegierten Rechtsakts vorgelegt, in dem Atomkraft in die Taxonomie aufgenommen und somit unter bestimmten Bedingungen als nachhaltig eingestuft werden soll. Dabei stellen sich Fragen ob der festgelegten Screening-Kriterien, der Rechtsmäßigkeit und den Auswirkungen des Vorgangs. So ist z.B. zu befürchten, dass Frankreich sein Nuklearwaffenprogramm greenwashen könnte.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 20/1037 vor. Antwort als PDF herunterladen

Aktivitäten und Kontakte des Neonazi-Rappers "Mr. Bond"

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 20/881

Die Staatsanwaltschaft Wien führt gegen den österreichischen Staatsbürger Philip Joses H. ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der "nationalsozialistischen Wiederbetätigung". In seinen Liedtexten veröffentlichte er unter dem Pseudonym "Mr. Bond" antisemitische, rassistische und gewaltverherrlichende Statements. Zu seinen Hörern gehörte auch der Attentäter des Anschlags von Halle am 09. Oktober 2019. Seit seiner Verhaftung werden weltweit Spenden für H. gesammelt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 20/1165 vor. Antwort als PDF herunterladen

Abschiebungen in die Türkei

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 20/1004

In den vergangenen Wochen wurden mehrere Fälle von (versuchten) Abschiebungen politisch aktiver Kurden in die Türkei bekannt. Aus unserer Sicht sind Abschiebungen in die Türkei nicht zu verantworten: Die AKP-Regierung geht rücksichtslos gegen Oppositionelle vor, insbesondere gegen Kurdinnen und Kurden. Tausende sitzen wegen vorgeschobener Vorwürfe in Haft. Wir erkundigen uns mit der KA nach aktuellen Zahlen und auch Einschätzungen der Bundesregierung zur Menschenrechtslage in der Türkei.

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Antiziganistische Straftaten 2021

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 20/999

Wir fragen die Bundesregierung nach den antiziganistischen Straftaten im Jahr 2021.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 20/1244 vor. Antwort als PDF herunterladen

Kontakte des Täters von Heidelberg in die rechte Szene

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 20/996

Am 24. Januar 2022 wurde eine 23-jährige Studentin in Heidelberg von einem Attentäter erschossen und drei weitere Studenten verletzt. Nach der Tat wurden frühere Kontakte des Täters zur neonazistischen Partei "Der III. Weg" bekannt. Wie weit diese Kontakte gingen und ob darüber hinaus Kontakte zu weiteren extrem rechten Gruppierungen oder Organisationen bestanden ist nicht bekannt. Ebenso ist nicht geklärt, ob diese Erkenntnisse in den Ermittlungen berücksichtigt wurden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 20/1241 vor. Antwort als PDF herunterladen
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