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Weiteres Datenleck bei der EU-Polizeiagentur Europol

Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/10717

Eine Europol-Mitarbeiterin der niederländischen Polizei kopierte sensible Daten und speicherte diese auf einem Netzlaufwerk, das mit dem Internet verbunden war. So gelangten sie zu einem Fernsehsender. Ein ähnliches Leck fand sich bereits in 2012. Peinlich ist das vor allem deshalb, da Europol höher eingestufte Daten verarbeiten und mit Inlandsgeheimdiensten kooperieren will.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/10870 vor. Antwort als PDF herunterladen