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Familiennachzug zu anerkannten Flüchtlingen uneingeschränkt gewährleisten

Parlamentarische Initiativen von Ulla Jelpke, Sevim Dagdelen, Frank Tempel, Sigrid Hupach, Nicole Gohlke, André Hahn, Rosemarie Hein, Jan Korte, Ralph Lenkert, Cornelia Möhring, Norbert Müller, Petra Pau, Harald Petzold, Martina Renner, Kersten Steinke, Halina Wawzyniak, Katrin Werner, Jörn Wunderlich,
Antrag - Drucksache Nr. 18/10243

Mit dem Asylpaket II wurde der Familiennachzug zu Bürgerkriegsflüchtlingen ausgesetzt. Angeblich sollten nur wenige Geflüchtete betroffen sein, doch syrische Flüchtlinge erhalten überwiegend nur noch einen subsidiären Schutzstatus. In der Praxis wird zudem der Nachzug zu anerkannten Flüchtlingen erschwert: Wartezeiten im Visumverfahren von z.T. weit über einem Jahr sind inakzeptabel. DIE LINKE fordert ein uneingeschränktes Recht auf Familiennachzug zu schutzbedürftigen Flüchtlingen.

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