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Ermittlungen zum so genannten „Lasermann“ als Blaupause für den "Nationalsozialistischen Untergrund" (NSU)

Parlamentarische Initiativen von Martina Renner, Petra Pau, Ulla Jelpke,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/12532

Der so genannte "Lasermann" John Ausoinus verübte 1991 und 1992 in Schweden zehn rassistische Mordanschläge auf Migranten, eines seiner Opfer starb. Seine Mordanschläge wurden in Publikationen der Blood&Honour Bewegung gefeiert und gelten als mögliche Blaupause für die Tatbegehungen des "Nationalsozialistischen Untergrunds"(NSU). Inzwischen steht er wegen des Mordes in Deutschland vor Gericht. Die Linksfraktion fragt nach Ermittlungen zu den Kontakten des "Lasermann" in Deutschland.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/12724 vor. Antwort als PDF herunterladen