Skip to main content

Ergänzung des Untersuchungsauftrages des 1. Untersuchungsausschusses – Bundestagsdrucksache 18/843 –

Parlamentarische Initiativen von Jan van Aken, Dietmar Bartsch, Herbert Behrens, Christine Buchholz, Heidrun Bluhm, Matthias W. Birkwald, Karin Binder, Eva Bulling-Schröter, Roland Claus, Sevim Dagdelen, Diether Dehm, Nicole Gohlke, Wolfgang Gehrcke, Klaus Ernst, Annette Groth, Gregor Gysi, André Hahn, Heike Hänsel, Sigrid Hupach, Andrej Hunko, Inge Höger, Rosemarie Hein, Ulla Jelpke, Susanna Karawanskij, Kerstin Kassner, Katja Kipping, Caren Lay, Katrin Kunert, Jutta Krellmann, Jan Korte, Sabine Leidig, Ralph Lenkert, Michael Leutert, Stefan Liebich, Cornelia Möhring, Birgit Menz, Thomas Lutze, Gesine Lötzsch, Niema Movassat, Norbert Müller, Alexander S. Neu, Thomas Nord, Martina Renner, Richard Pitterle, Harald Petzold, Petra Pau, Michael Schlecht, Petra Sitte, Kersten Steinke, Kirsten Tackmann, Alexander Ulrich, Axel Troost, Frank Tempel, Azize Tank, Kathrin Vogler, Sahra Wagenknecht, Harald Weinberg, Hubertus Zdebel, Jörn Wunderlich, Birgit Wöllert, Katrin Werner, Pia Zimmermann, Sabine Zimmermann,
Antrag - Drucksache Nr. 18/0

Der BND hat mit eigenen Selektoren ("Suchbegriffen") wahrscheinlich deutsche und EU-Interessen verletzt. Der Untersuchungsausschuss soll klären, ob und wie das stattgefunden hat sowie wer die Verantwortung dafür trug. Außerdem muss festgestellt werden, ob und wie der BND an der weltweiten Überwachung durch die NSA beteiligt ist.

Die Aufklärung der Massenüberwachung, die durch Edward Snowden aufgedeckt wurde, hat gezeigt, dass die Kooperation des BND massiv Grundrechte verletzt.

Herunterladen als PDF